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Parkplätze und Straßenbäume für Großsachsen

Bericht aus dem Ausschuss für Technik und Umwelt

Im Ausschuss für Technik und Umwelt wurde in der vergangenen Woche das Parkraumkonzept für die Jahnstraße, Friedrich-Ebert-Straße und Hohensachsener Straße in Großsachsen diskutiert.

Ein solches Konzept steht seit mehreren Jahren im Raum, erste Entwürfe wurden bereits auf dem Bürgertag präsentiert. Nun soll es an die Umsetzung gehen. Die GLH begrüßt diesen Schritt, da die Situation in den betroffenen Straßen für alle Beteiligten unbefriedigend ist: Durch auf dem Gehweg parkende Fahrzeuge können die Gehwege nur eingeschränkt genutzt werden, so dass viele Fußgänger*innen auf die Straße ausweichen. An Radfahren auf dem Gehweg, für Kinder bis 8 Jahre eigentlich verpflichtend, ist an vielen Stellen gar nicht zu denken. Andererseits entstehen für die Autofahrer*innen schwierige Situationen, da ein korrektes Parken kaum möglich ist. Der nun vorgestellte Vorschlag schafft es, die Zahl der verfügbaren Parkplätze im Vergleich zur aktuellen Situation nahezu konstant zu halten, sorgt dabei aber für mehr Verkehrssicherheit und Klarheit.

Besonders begrüßen wir den Vorschlag, in der Hohensachsener Straße fünf Straßenbäume zu pflanzen. So kann einerseits die Verkehrsgeschwindigkeit wirksam gesenkt werden, andererseits werden Stadtbild und Mikroklima verbessert. Denn die Bäume spenden im Sommer Schatten, der in der Hohensachsener Straße bislang fehlt. Darüber werden sich sowohl Fußgänger als auch "Schattenparker" freuen. 

KOMMT AM 24. SEPTEMBER ANLÄSSLICH DES WELTWEITEN KLIMASTREIKS ZUR REGIONALEN DEMO DES KLIMABÜNDNISSES NACH WEINHEIM!

Treffpunkt ist um 16 Uhr am Weinheimer Hauptbahnhof.

Pressebericht Politischer Kaffeetreff mit Franziska Brantner , Sonntag 29.8.2021

Für eine erfolgreiche Klimapolitik kämpfen

Bei unbeständigem Wetter am Sonntag nahm sich Franziska Brantner, die baden-württembergische Spitzenkandidatin und Wahlkreiskandidatin für Heidelberg/Rhein-Neckar Zeit für die Hirschberger*innen. Der ungezwungene Kaffee-Plausch, der am Insektenhotel der GLH in Leutershausen geplant war, wurde kurzfristig in die alte Villa verlegt. Dor konnten die Menschen mit der Kandidatin ihre Anliegen diskutieren. Es entwickelte sich ein lebhaftes Gespräch bei Gebäck und Getränken. 

Immer wieder wurde angesprochen, ob nach der Bundestagswahl endlich wirksamer Klimaschutz gemacht werde und wie die Energiewende finanziert werden soll. Brantner erklärte die Lage in Berlin: Weder die CDU noch die SPD nähmen den Klimaschutz wirklich ernst, bei FDP und AfD sähe es noch schlechter aus. Für eine erfolgreiche Klimapolitik werden die Grünen also auf allen Ebenen auch nach der Bundestagswahl kämpfen müssen. Wichtig war Brantner dabei auch, dass die Kosten für Klimaschutz und Klimaanpassung sozial gerecht verteilt werden müssen. Denn bisher sei es so, dass vor allem Menschen mit geringeren Einkommen beispielsweise unter steigenden Energiepreisen litten. Die Herausforderungen in den nächsten 10 Jahren sollen mit Investitionen von jährlich 50 Mrd Euro durch Kredite finanziert werden. Die aktuelle Lage an den Finazmärkten lasse es zu, diese notwendigen Aufwendungen preiswert und sicher zu finanzieren. Auch bestehende Infrastruktur ist oft nicht in guter Verfassung und müsse jetzt schon mit viel Geld zukunftsicher gemacht werden.

Als Europapolitische Sprecherin mit viel außenpolitischer Erfahrung wurde Brantner auch nach der Situation in Brasilien gefragt, wo immer mehr Regenwald abgeholzt wird. Brantner erklärte, dass die vermehrte Abholzung damit zusammenhängt, neue Flächen für den Sojaanbau zu generieren. Soja wird in Brasilien vor allem als Tierfutter für die Rindermast angebaut und nach Europa exportiert (während Sojaerzeugnisse wie Tofu üblicherweise aus europäischem Soja hergestellt werden). Wichtig wird es deshalb werden, auf europäischer Ebene das Mercosurabkommen in der aktuellen Form zu verhindern. Dieses Abkommen wurde von der EU bislang noch nicht verabschiedet, aber die Verhandlungen laufen. Den Green Deal der EU würde es konterkarieren und die Regenwaldabholzung weiter vorantreiben. Brantner setzt sich deshalb klar gegen dieses Abkommen ein.

Diskutiert wurden natürlich auch regionale und lokale Themen. Nachdem Brantner sich bereits letzte Woche über das Starkregenmanagement der Gemeinde Hirschberg informiert hatte, ging es beim Kaffeeplausch um die Situation in der Pflege. Es wurde auf das Urteil des Bundesarbeitsgerichtes zu ausländischen Pflegekräften eingegangen und der Wichtigkeit und der auskömmlichen Finanzierung für die Pflege zu Hause. Dass dieses Urteil Auswirkungen habe und eine Aufgabe der neuen Regierung sei lies Brantner keinen Zweifel. Im Sinne von Vorsorge als Leitprinzip kommt Gesundheitsförderung und Prävention dabei eine besondere Bedeutung zu, erläuterte sie.

Politischer Kaffeetreff am Bienenhotel 

Sonntag, dem 29.8.2021 zwischen 15 und 16.30 Uhr

Nachdem Franziska Branter, unsere Spitzenkandidatin für Baden-Württemberg

und des Wahlkreises Heidelberg-Weinheim, den grünen Ortsverband und die GLH Hirschberg besucht hat, kommt sie erneut in unsere Gemeinde. 

Am Sonntag, dem 29.8.2021 zwischen 15 und 16.30 Uhr laden wir die Bürgerinnen und Bürger zu einem politischen Kaffeetreff am Bienenhotel

im Schriesheimer Weg ein. Die Wahlkampagne zur Bundestagswahl gewinnt an Fahrt und der politsche Meinungsaustausch ist uns daher sehr

wichtig um unsere Positionen darzulegen. Insbesondere die steigenden Energiepreise, die Finanzierung des Klimaschutzes, oder die Bereitstellung von bezahlbaren

Wohnraumes sind nur einige Themen. Franziska Branter freut sich mit uns auf eine lebhafte und anregende Diskussion mit Getränken und Gebäck.

Hirschberger Waldführung mit Franziska Brantner

Mittwoch, 18. August 2021, 15.00 Uhr, Treffpunkt: Vordergasse 6, Hirschberg-Leutershausen

Mit dem fortschreitenden Klimawandel steigt das Risiko von Extremwetterereignissen. Die ausgeprägte sommerliche Hitze und Dürre der letzten Jahre und die Hochwasserkatastrophen in diesem Sommer haben das Ausmaß der Veränderungen und Risiken deutlich gemacht. Nun müssen die Gemeinden handeln und nicht nur den Klimawandel eindämmen, sondern sich auch gegen die Auswirkungen schützen. Ein Beispiel, wie Gemeinden vorsorgen können, wird Karlheinz Treiber, Mitglied der Gemeinderatsfraktion der Grünen Liste Hirschberg, am 18. August vorstellen.

Im Hirschberger Wald, legt die Gemeinde derzeit Regenwasserrückhaltebecken an, damit bei Starkregen mehr Wasser im Wald gespeichert wird und die Bäche entlastet werden. Prominenter Gast der Besichtigung ist Franziska Brantner, Bundestagsabgeordnete und Spitzenkandidatin der baden-württembergischen Grünen im Bundestagswahlkampf, die sich auf Bundesebene schon lange für eine wirksame Klimapolitik einsetzt.

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GLH-Fraktion fragt bei der Risikovorsorge der Gemeinde nach

Grüne Gemeinderäte wollen von der Verwaltung wissen, wie gut Hirschberg auf Extremwetter und Naturkatastrophen vorbereitet ist

Schon Anfang August sendete GLH-Fraktionssprecherin Monika Maul-Vogt eine Anfrage ins Hirschberger Rathaus. Anlässlich der Starkregenereignisse und der unter dem Eindruck der Flutkatastrophe in RLP und NRW gab es schließlich vielfältige Anfragen und Diskussionen unter Bürger:innen, die auch in der GLH-Fraktion zu Informationsbedarf geführt haben.

Hochwassergefahrenkarte für Hirschberg

U.a. wollte man wissen, ob es eine Hochwassergefahrenkarte für Hirschberg gibt und ob diese digital veröffentlicht und einsehbar sei einsehbar? Bauamtsleiter Rolf Pflästerer, der auf die Anfrage für die Kommune antwortete, verwies auf das bestehende Verzeichnisse des Landesumweltamtes Baden-Württemberg, die digital unter https://www.lubw.baden-wuerttemberg.de veröffentlicht werden und einsehbar sind. Im Rathaus Hirschberg ist die Einsicht in die Hochwassergefahrenkarte ebenfalls möglich.

Leitfaden für Kommunales Starkregenrisiko-Management

Die Fraktion verwies darauf, dass das Land einen Leitfaden für Kommunales Starkregenrisiko-Management erstellt habe. Kommunen werden mit Fördermitteln unterstützt, wenn ein Starkregenrisikomanagement entsprechend dieser Leitlinien erstellt wird. Der Fraktion sei bislang nicht bekannt gewesen, dass Hirschberg bereits an einem solchen Konzept arbeite. Hier wüsste die GLH-Fraktion gerne über den Sachstand Bescheid – wurde ein solches Starkregenrisikomanagement bereits in die Wege geleitet bzw. ein Antrag gestellt? Wie sieht der Vorgang konkret aus? Um welche Komponenten handelt es sich im Einzelnen? Pflästerer teilte dazu mit, dass die Gemeinde aktuell mit dem Wasserrechtsamt des Rhein-Neckar-Kreises in Kontakt sei, um die Voraussetzungen und Anforderungen für einen Antrag auf Förderung zur Erstellung eines kommunalen Starkregenrisikomanagements nach den entsprechenden Leitlinien abzustimmen. Hier ist Hirschberg, wie auch das Wasserrechtsamt der Ansicht, dass ein gemeinsames Vorgehen mit den Nachbarkommunen aufgrund der topographischen Gegebenheiten sinnvoll wäre.

Bau eines neuen Regenrückhaltebecken in Hirschberg

Als letztes wollte die Fraktion noch wissen, ob es schon eine Zeitplanung für den Bau des Regenrückhaltebeckens Sand respektive Verlegung der Frischwasserleitung, die ja wohl im Vorgriff erstellt werden soll? Wurden schon Absprachen mit den Landwirten getroffen? Das Bauamt erklärt darauf: Im Vorgriff auf die Erweiterung des Rückhaltebeckens Sand wird die Hauptförderleitung der Gruppenwasserversorgung Obere Bergstraße in eine neue Leitungstrasse verlegt. Die neue Leitungstrasse verläuft komplett im öffentlichen Gelände. Mit den betroffenen Landwirten wurde die Maßnahme besprochen und vor Ort erläutert. Die Maßnahme zur Verlegung der Wasserleitung wird voraussichtlich im Herbst 2021 beginnen. Das Gelände zur Erweiterung des Rückhaltebeckens selbst wurde bereits erworben und in diesem Jahr als Blühfläche angelegt.

Zukunftswerkstatt „Wir in Hirschberg“ bereitet zweite Runde vor

Familienbüro weist auf neuen Termin und Umfrage hin

Beim letzten Treffen der Zukunftswerkstatt hatte das Familienbüro der Gemeinde den ehrenamtlichen Beteiligten und der Steuerungsgruppe einen Flyer zu "Wir in Hirschberg" versprochen. Der Flyer kann nun zum vielfältigen Gebrauch auf der Webseite der Gemeinde heruntergeladen werden oder auch auf dem Rathaus im Bürgerbüro in gedruckter Form abgeholt werden. Weiterhin ergeht ein Aufruf an interessierte Bürger:innen sich selbst aktiv in den Gestaltungsprozess einzubringen, wenn das Projekt am Samstag, den 13. November 2021 mit der Zukunftswerkstatt fortgesetzt werden soll. Solange läuft auch der Beteiligungsprozess weiter. So haben die Hirschberg:innen bis zum 26. September Gelegenheit sechs Fragen einer Umfrage zum Leben im Ort zu beantworten. Die Umfrage kann direkt online ausgefüllt werden über den Link „https://survey.alchemer.eu/s3/90362681/New-Survey“ oder über den QR-Code auf dem angesprochenen Flyer. Natürlich geht auch "einfach schriftlich ausfüllen" und bis Ende September im Rathaus abgeben.

Auf der Homepage der Gemeinde findet man die Seite „Wir in Hirschberg“, die über das Projekt informiert und den bisherigen Prozess dokumentiert.

MVV plant ein Heizöl- und Gaskraftwerk in Mannheim

Die MVV Umwelt Asset GmbH hat beim Regierungspräsidium Karlsruhe einen Antrag gestellt, am Standort Mannheim-Rheinau (am GKM) einen neuen Heizöl- und Gas-Heizkessel errichten zu dürfen. Wir lehnen dieses rückwärtsgewandte umwelt- und klimaschädliche Vorhaben klar ab.

Die Zeit der Kohleverbrennung neigt sich dem Ende zu. Doch statt konsequent und zeitnah auch in der Rhein-Neckar-Region die Energiewende anzugehen, soll in Mannheim nun ein neues fossiles 300MW Heizwerk errichtet werden, samt einem 2000 Tonnen Öltank am Rheinufer.

Ein fossiles Heizwerk in diesem Umfang ist mit ernstgemeintem Klimaschutz nicht vereinbar. Selbst wenn man Gaskraftwerke für Spitzenlastzeiten als Übergangstechnologie benötigen sollte – eine Frage für Energieexpert*innen – ist doch ein Kraftwerk dieser Dimension kein Schritt in die richtige Richtung.

Dazu kommt die verantwortungslose Idee, 2000 Tonnen Öl direkt am Rheinufer zu lagern. Gerade die Starkregenereignisse der letzten Wochen haben doch hinreichend deutlich gemacht, welchen Wetterrisiken wir in zunehmendem Maß ausgesetzt sind. Eine Ölkatastrophe im Rhein als Folge dieses kurzsichtigen Bauvorhabens ist zu befürchten.

Für Privatleute ist der Neueinbau einer Ölheizung bald verboten – aus gutem Grund. Welche Begründung kann es daher dafür geben, dies bei größeren Einrichtungen anders zu handhaben? Und welche Ironie: Fernwärme, die in Mannheim über ein solches fossiles Heizkraftwerk erzeugt wird, gilt als „nachhaltige Heizung“. Umso wichtiger ist es, den Umstieg auf erneuerbare Energien so schnell wie möglich in Angriff zu nehmen.

Alle Beteiligten – ob auf Seiten der Betreiber oder der Behörden – werden sich in wenigen Jahren der Frage stellen müssen, wie es dazu kommen konnte, dass im Jahr 2021 eine solche Maßnahme genehmigt werden konnte, obwohl die Notwendigkeit eines schnellen Ausstiegs aus der fossilen Energieerzeugung zu diesem Zeitpunkt längst unzweifelhaft war.

Bis 13.9. läuft die Einspruchsfrist gegen das Genehmigungsverfahren. Nutzen Sie die Gelegenheit, sich einzumischen!

Sowohl Einwendungen gegen das Vorhaben als auch Äußerungen und Fragen zu dem Vorhaben können innerhalb der Auslegungsfrist und bis zu einem Monat danach, also
vom 12.07.2021 bis einschließlich 13.09.2021, bei der Stadt Mannheim, Fachbereich Klima, Natur, Umwelt - Zentrale Verwaltung, Collinistraße 1, 68161 Mannheim oder beim
Regierungspräsidium Karlsruhe, Schlossplatz 1-3, 76131 Karlsruhe (Postanschrift: Regierungspräsidium Karlsruhe, Referat 54.1, 76247 Karlsruhe) schriftlich (mit Unterschrift) oder
elektronisch (E-Mail-Postfach: Industriereferate@rpk.bwl.de) erhoben werden. Wir bitten, bei der Erhebung von Einwendungen den Namen und die vollständige Adresse der Ein-
wenderin/des Einwenders anzugeben.

Per Post an die Stadt Mannheim, Fachbereich Klima, Natur, Umwelt - Zentrale Verwaltung, Collinistraße 1, 68161 Mannheim, oder per Mail an Industriereferate@rpk.bwl.de 

Broschüre Statistik Kommunal des Statistischen Landesamtes für das Jahr 2021 Gemeinde Hirschberg.

Die Broschüre bietet einen Überblick über wichtige statistisch beschreibbare Lebensbereiche. Das Spektrum der Themen reicht von "Bevölkerung" über "Bildung", "Beschäftigung" sowie "Gemeindefinanzen" bis hin zu "Umwelt" und "Verkehr". Die aktuelle Ausgabe enthält zudem Ergebnisse der Landtagswahl 2021, sowie der Landwirtschaftszählung 2021. 

Vorstellung Lärmgutachten A 5 Schriesheim Dossenheim/Ladenburg 26. Juli 2021: Digitale Informationsveranstaltung zu Prüfergebnissen

Am 26. Juli 2021, ab 18:30 Uhr, findet eine digitale Informationsveranstaltung für Bürger*innen statt.

Dabei wird die Autobahn GmbH ihr Vorgehen in der Lärmthematik noch einmal darlegen, die Ergebnisse des Prüfberichts und der Immissionsberechnung vorstellen und Fragen beantworten.


Der Link zur Videokonferenz wird am Morgen des 26. Juli 2021 auf www.autobahn.de/suedwest/a5bericht veröffentlicht.

Ferienspiele Gemeinde Hirschberg: Minigolf in Schriesheim

Dienstag, 24. August, 9:30-13:30 Uhr

Im Rahmen der Ferienspiele bietet die GLH dieses Jahr Kindern im Alter von acht bis elf Jahren einen Ausflug zum Minigolf in Schriesheim. Nach einer Einführung in die Technik durch einen Trainer haben die Kinder die Möglichkeit zum freien Spiel auf der Anlage. Wir werden mit der OEG nach Schriesheim fahren, wobei zwei Treffpunkte am OEG-Bahnhof in Großsachsen und am OEG-Bahnhof Leutershausen angeboten werden.

Verpflegung : Getränk und Eis

Die Anmeldung erfolgt über die Gemeinde Hirschberg.

GLH bei der Raddemo Rhein-Neckar 2021

Unter dem Motto „Radschnellweg Rhein-Neckar jetzt!“ fuhren am 4. Juli 2021 rund 1.000 Radfahrer*innen von Heidelberg nach Mannheim, dabei auch einen kurzen Abschnitt über die Autobahn. Vorne mit dabei: Eckart Würzner, der Oberbürgermeister der Stadt Heidelberg, als Schirmherr, der Mannheimer Baudezernent Ralf Eisenhauer in Vertretung des zweiten Schirmherrn OB Peter Kurz sowie Heidelbergs Klimabürgermeister Raoul Schmidt-Lamontain. Auch der Landtagsabgeordnete der Grünen Hermino Katzenstein sowie Franziska Brantner, grüne Bundestagsabgeordnete, radelten mit.

Die GLH war mit rund 10 Personen vertreten. Schon die gemeinsame Anfahrt, die für Radler*innen von der Bergstraße von den Weinheimer Aktiven des ADFC organisiert worden war, wurde zu einer eigenen kleinen Demo. Durch die Anfahrt wurde die Raddemo zu einem Tagesausflug von ca. 60 km Länge. Nur schade, dass das Stadtradeln an diesem Tag schon zu Ende war.

Die zahlreiche Teilnahme macht die Dringlichkeit des Themas deutlich: Denn bislang fehlt eine direkte, schnelle und komfortable Radverbindung zwischen den beiden Städten. Auch wenn der Radschnellweg beschlossene Sache ist, läuft die Umsetzung an. Angesprochen wurden aber auch weitere Verbesserungen für den Radverkehr in der Region, etwa der Radschnellweg Mannheim-Weinheim, der bereits in der Planungsphase ist, Verbesserungen bei den städtischen Radwegen, und auch eine bessere Verkehrserziehung in den Schulen. Denn nur durch entsprechende politische Weichenstellung kann das Fahrrad sein Potential als platzsparendes, umwelt- und klimafreundliches Verkehrsmittel voll entfalten.

Die Demo wurde organisiert von: ADFC Mannheim, ADFC Rhein-Neckar e.V., AstA der Universität Mannheim, GAL Heidelberg, Grüne Gemeinderatsfraktion Heidelberg, SPD Heidelberg, StuRa der Universität Heidelberg und der RSV Heidelberg.

Über 6100 km – Tolle Bilanz des GLH-Teams beim Stadtradeln

Am 2. Juli endete die deutschlandweite Aktion  STADTRADELN. Die GLH gehört in Hirschberg mit einem eigenen Team zu den Pionieren dieser Aktion des internationalen „Klima Bündnisses“, welches  auf den CO2-vermeidenden Effekt des Radfahrens als echter Alternative zum motorisierten Individualverkehr aufmerksam macht und gleichzeitig die Menschen ermutigen möchte, selbst die eigene CO2-Bilanz zu verbessern. 2021 legte das GLH-Team eine gemeinsame Streckendistanz von 6.002 gefahrenen Kilometern zurück, was für die zwanzigköpfige Gruppe ziemlich genau auch eine durchschnittliche Fahrleistung von 300 km pro Kopf entspricht.

Großartig auch, dass sich diesmal insgesamt 16 Teams aus Hirschberg am „Stadtradeln“ beteiligten. 213 aktive Radelnde fuhren so 53.910 Kilometer für Hirschberg zusammen. Die Hirschberger:innen waren dabei übrigens überdurchschnittlich fleißig bei ihren persönlichen Fahrleistungen und haben es dadurch unter die Top-15 der vergleichbar großen Gemeinden in Baden-Württemberg geschafft.    

Wir bedanken uns bei allen die mitgemacht haben und vor allem bei Dariusch Alizadeh, der das GLH-Team angemeldet hatte. Ein besonders herzlicher Dank der GLH gilt Jürgen Bohn, der in den vergangenen vierzehn Tagen zwei Sonntagsradtouren für das Team organisierte und den Teilnehmenden auf diese Weise schöne Ausflugsstrecken und schnelle Verbindungen durch die Region zeigte.

Stadtradeln mit dem GLH-Team am 27. Juni 2021 und ADFC Aktion am Sonntag 4. Juli

Unter der Leitung von Jürgen Bohn ging es zuerst in den Käfertaler Wald. Wir statteten der Nachbargemeinde Heddesheim einen kurzen Besuch ab und ließen uns von den OEG-Gleisen Richtung Mannheim leiten. Erster Haltepunkt war der, an diesem Tag sehr belebte, Vogelstangsee. Herrlich, dass hier die Bevölkerung noch völlig freien Zugang zum See hat! 

Weiter ging es Richtung Käfertal, wo am Karlstern  eine  Rast eingelegt wurde.  Hier konnten wir uns mit Eis, Radler und  Pommes stärken und unter den  schönen großen Bäumen der dortigen Minigolf-Anlage den erfrischenden Regen abwarten. 

Auf der Rückfahrt übernahm der stellvertretende Bürgermeister, Karl-Heinz  Treiber, die Führung. Er lotste uns zur eiszeitlichen  Dünenlandschaft am Glockenbuckel in Viernheim. Völlig unerwartete Einblicke konnte die Gruppe bei einem kleinen Spaziergang durch diese besondere Landschaft gewinnen. Jeden Augenblick erwartet man das Meer zu sehen.  Ein beeindruckender Landstrich. Eine Tour dorthin kann man nur wärmstens empfehlen. 

Über die neuen Fahrrad-Straßen von Viernheim, an Wiesen und Pferdekoppel vorbei  ging es zurück nach Hirschberg. 

Vielen Dank nochmal an Jürgen Bohn und Karl-Heinz Treiber, die diese  interessante Tour für die GLH vorbereitet haben. 

Interessanter Hinweis:

Die GLH unterstützt die Kundgebung zum Radschnell-Weg. Deshalb schließen  wir uns den Weinheimer Grünen ab Leutershausen an und fahren entlang der B3 nach  Schriesheim/ Dossenheim/ Handschuhsheim gemeinsam nach Heidelberg, wo die Route über extra gesperrte Wege und Straßen zum Mannheimer Schlossplatz führt.

 

Zeit:                     Sonntag, 4. Juli,  10:00 Uhr

Treffpunkt:        OEG-Bahnhof Leutershausen 

Ihr seid alle herzlich eingeladen, macht mit und unterstützt die Aktion, Gäste und Freunde sind Willkommen.

Vorab-Information zu den Bauarbeiten und Sperrungen am Kreisel Hirschberg/Heddesheim

Auf die schriftliche Anfrage der GLH im Bauamt, wie die Zu- und Abfahrt in das Gewerbegebiet während des Umbaus/Sperrung erfolgen und welche Umleitungen für den Verkehr von und nach Heddesheim vorgesehen sind, teilte Bürgermeister Ralf Gänshirt mit, dass sich die Kommunikation mit dem Träger der Baumaßnahmen schwierig gestalte. Viele Nachfragen von betroffenen Bürger*innen zu den angekündigten Sperrungen hatten die GLH-Fraktion erreicht, zumal auch der in unmittelbarer Nähe liegende Heddesheimer Kreisel saniert werden soll. Nähere Informationen kündigte der Bürgermeister für die ATU-Sitzung am kommenden Dienstag, den 6. Juli an.

ADFC Rhein-Neckar/Heidelberg "Radschnellweg Rhein-Neckar jetzt!"​ Sonntag 4.Juli, 11 Uhr

Die Grüne Liste Hirschberg radelt mit! und unterstützt diese Aktion

 

Der ADFC Rhein-Neckar/Heidelberg lädt auch dieses Jahr wieder ein zur Fahrraddemo "Radschnellweg Rhein-Neckar jetzt!"​ am Sonntag, 4.Juli. Start ist um 11 Uhr in Heidelberg. Für die Menschen aus den umliegenden Gemeinden wurde eine Sternfahrt organisiert, so dass es an der Bergstraße schon früher losgeht.

Treffpunkt in Hirschberg ist der OEG-Bahnhof Leutershausen um 10 Uhr.

Die GLH beteiligt sich an der Aktion und radelt mit. Zwar wird der Radschnellweg Heidelberg-Mannheim aufgrund seiner Lage für Radler*innen aus Hirschberg keine zentrale Rolle auf den täglichen Wegen spielen. Doch er ist ein wichtiger Meilenstein für die Mobilitätswende und wird als Verbindung der wichtigsten Städte in der Region die Mobilität entscheidend prägen. Zusammen mit dem Radschnellweg Mannheim-Weinheim, für den die Weichen auch schon gestellt sind, werden so zwei der wichtigsten Achsen im Alltagsradverkehr ausgebaut. Der logische nächste Schritt ist dann der Radschnellweg Heidelberg-Darmstadt - und hier wird es für Hirschberg wirklich interessant. Denn bisher sind die Radstrecken entlang der Bergstraße zwar landschaftlich schön, aber alles Andere als direkt und kreuzungsarm. Vor allem in Weinheim kommen dazu viele Ampeln, die Radfahrer*innen systematisch benachteiligen.

Dabei ist das Fahrrad als Verkehrsmittel nur eine gute Alternative zum Auto, wenn die Infrastruktur stimmt. Deshalb müssen wir die Verhältnisse zurechtzurücken, also den verfügbaren Platz im Straßenverkehr so zu verteilen, dass die Menschen zu Fuß und auf dem Fahrrad einen fairen Anteil haben - und das ist mehr als ein schmaler Gehweg und hier und da ein Radweg.

Die Veranstaltung wird organisiert vom Kreisverband des ADFC Rhein-Neckar/Heidelberg,

der GRÜNEN Gemeinderatsfraktion, der Grün-Alternative Liste Heidelberg, seitens der AStA Universität Mannheim vom RSV Heidelberg e.V., der SPD Heidelberg und dem Studierendenrat der Universität Heidelberg.

Zusätzlich zu den Organisatoren wird die Radparade dieses Jahr von vielen Organisationen, Parteien und Fahrradgeschäften unterstützt.

2. GLH Fahrradtour am Sonntag, 27. Juni, 16:00 Uhr

Startpunkt: Hilfeleistungszentrum Leutershausen. -> Ziel: Käfertalerwald

Startpunkt: Hilfeleistungszentrum Leutershausen -> Ziel: Käfertaler Wald

Wir starten am Hilfeleistungszentrum. Zuerst fahren wir durch Heddesheim hindurch, dann an der Bahnlinie entlang durch Wallstadt, an den Vogelstang-Seen vorbei durch Käfertal-Nord, weiter über die Felder zwischen Franklin und Gartenstadt zum Karlstern.

Dort können wir Eis essen oder einkehren.

Der Rückweg verläuft durch den Käfertaler Wald, durch Viernheim am Rhein-Neckar-Zentrum vorbei und über die Felder wieder nach Heddesheim und Leutershausen.

Ihr seid herzlich eingeladen mitzumachen auch Freunde und Familien-Mitgliedern sind herzlich willkommen.

Die Gesamtlänge beträgt 28 km.

Startpunkt: Hilfeleistungszentrum in Leutershausen

Startzeit : Sonntag 27. Juni, 16:00 Uhr

1. Pause : 17:00 Uhr Karlstern

2. Pause : 17:45 Uhr Viernheim

Zurück sind wir ca. 18:30 Uhr.

1. GLH Fahrradtour am Sonntag, 20. Juni, 16:00 Uhr

Startpunkt : GLH-Bienenhotel am Schriesheimerweg

Hallo Freunde,

wir möchten gerne am Sonntag 20 Juni 16:00 Uhr gemeinsam als "GLH Team" eine schöne Radtour von Leutershausen über Schriesheim nach Ladenburg via Edingen nach Heidelberg und zurück unternehmen, um zusammen viele Kilometer für das Team zu sammeln.

Ihr seid gerne eingeladen mitzumachen auch Freunde, Familien-Mitgliedern sind herzlich willkommen.

Startpunkt: GLH-Bienenhotel am Schriesheimerweg

Startzeit   : 16:00 Uhr

Strecke     : ca. 30 Km.

1. Pause   : 16:40 Uhr Edingen (Kinderfisch-Stube)

2. Pause   : 17:20 Uhr Wiebllingem am Neckar

3. Pause   : 18:00 Uhr Handschuhsheim

4. Zurück  : ca. 18:30 Uhr

STADTRADELN 2021

 

Mitmachen beim GLH-Team zum Stadtradeln  

Die Gemeinde Hirschberg nimmt vom 12. Juni bis 02. Juli 2021 an der deutschlandweiten Aktion  STADTRADELN teil. Alle, die in der Gemeinde wohnen, arbeiten, einem Verein angehören oder eine Schule besuchen, können beim STADTRADELN mitmachen. Auch in diesem Jahr nimmt die GLH mit einem Team an der Aktion „Stadtradeln für ein gutes Klima“ des internationalen Klima Bündnisses teil. 2019 legte man mit dem GLH-Team die größte gesammelte Streckendistanz zurück und wurde mit über 5.000 gefahrenen Kilometern und 720 kg vermiedenem CO2 Siegerin im Hirschberger Teamvergleich.

Auch in diesem Jahr hat Team-Kapitän Dariusch Alizadeh wieder eine GLH-Mann- und Frauschaft angemeldet. Mitglieder, aber auch Freundinnen und Freunde der GLH sind herzlich eingeladen, sich für unser Team zu registrieren unter https://www.stadtradeln.de/registrieren. Wer Hilfe braucht oder Fragen hat, kann sich aber gerne auch bei Dariusch Alizadeh melden unter info@gruene-liste-hirschberg.de 

Bitte mitmachen und hier für das Team " Grüne Liste Hirschberg" registrieren ->

https://www.stadtradeln.de/hirschberg:

Radeln für unser Team "Grüne Liste Hirschberg "

https://www.stadtradeln.de/index.php?id=171&L=1&team_preselect=3383

 

Blühstreifen vor GLH Insektenhotel

Bauern sorgen für Blütenpracht im Feld

Leutershausener Landwirte schaffen Blühstreifen und Blühflächen – Vor Kurzem wieder ausgesät

Bericht der RNZ vom 23 Mai 2021

„Wir haben die Grenzen überschritten“

Online-Vortrag bei GLH: Vorsitzender des Landesnaturschutzverbands kritisierte zunehmenden Flächenverbrauch und Ökopunktesystem

RN Bericht vom 22.05.2021

Kommt jetzt Gewerbegebiet zum Vorzeigen?

Bericht der WN vom 14.05.2021

GLH diskutiert mit Ralf Gänshirt über Gewerbeentwicklung, Klimaschutzkonzept und Artenschutz – Jetzt bei Youtube

Bei einer öffentlichen Online-Mitgliederversammlung am 11. Mai 2021 war Bürgermeister Ralf Gänshirt erstmals zu Gast. Interessierte Bürger:innen hatten dabei die Gelegenheit aktuelle Themen zu diskutieren und dem mit dem Hirschberger Verwaltungschef Fragen zu den Themenbereichen Gewerbeentwicklung, Klimaschutz und Biodiversität zu stellen. In einem offen geführten Austausch in konstruktiver Atmosphäre wurden nicht nur unterschiedliche Positionen deutlich, sondern auch viele Gemeinsamkeiten gefunden.

Eine regelmäßige Wiederholung dieses Formats haben sich am Ende des Gesprächs beide Seiten für die Zukunft gewünscht.

Ein Klimaschutzmanager für Hirschberg?

Für Ralf Gänshirt steht „Klimaneutralität ganz oben auf der Agenda“: Gast der virtuellen Mitgliederversammlung der Grünen Liste

Gemeinden in der Pflicht: ökologische Ausgleichsmaßnahmen bei Baugebieten

Vortrag mit Dr. Bronner am 19. Mai um 20 Uhr (online)

Die GLH lädt ein zu einem Online-Vortrag des Vorsitzenden des Landesnaturschutzverbands Baden-Württemberg e.V., Dr. Gerhard Bronner am 19.05.2021 um 20 Uhr. Herr Bronner wird über die Pflichten der Gemeinde zur Berücksichtigung des Naturschutzes bei Baugebieten berichten. Unter anderem sollen die folgenden Fragen diskutiert werden:

  • Welche naturschutzrechtlichen Vorgaben müssen bei der Bauleitplanung berücksichtigt werden?
  • Zu welchen Ausgleichsmaßnahmen sind Gemeinden verpflichtet?
  • Was hat es mit dem kommunalen Ökokonto auf sich?
  • Wie muss das Monitoring von Bebauungsplänen und Ausgleichsmaßnahmen umgesetzt werden?
  • Welche Sanktionsmöglichkeiten haben Gemeinden bei Verstoß gegen einen Bebauungsplan?
  • Was sind die Konsequenzen, wenn Gemeinden ihre Monitoring Pflicht nicht erfüllen?

Wir freuen uns, einen ausgewiesenen Experten zu dem Thema gewinnen zu können, und laden alle Mitglieder und Interessierten herzlich ein. Anmeldung zur Teilnahme an der Online-Veranstaltung über kontakt@gruene-liste-hirschberg.de.

GLH weist „undifferenzierte Polemik“ der FDP-Hirschberg zurück

„Die Hirschberger FDP offenbart in ihrer Pressemitteilung von letzter Woche ein mangelndes Verständnis der Struktur von politischen Parteien und Vereinen. Denn es verwundert doch sehr, dass die FDP eine Pressemitteilung des Bürgerforums für Ortserhaltung und Ortsgestaltung den Hirschberger Grünen zuschreibt“, so GLH-Vorsitzende Claudia Schmiedeberg in einer Entgegnung. Zwar seien viele Mitglieder dieses Bürgerforums geschätzte Mitglieder der GLH, und tatsächlich vertrete das Bürgerforum und die GLH in einigen Punkten die gleiche Meinung, doch sprächen die Autor:innen in ihrem Beitrag explizit im Namen des Bürgerforums und nicht als Grüne. 

Dass die FDP eine Pressemitteilung zur Stellungnahme des Bürgerforums zum Anlass nimmt, über die Grünen bzw. die GLH herzuziehen, und das noch dazu auf unterstem Niveau, offenbare den Zustand der örtlichen FDP. Nachdem die Landes-Grünen eine Koalition mit der FDP (und damit leider auch der SPD) abgelehnt haben, dürften die Ressentiments der FDP gegenüber den erfolgreichen Grünen weiter gestiegen sein. Die Hirschberger Liberalen zeigten mit ihrer Pressemitteilung, dass sie offenbar in den 1980er Jahren stehen geblieben seien und nicht gemerkt hätten, dass heute die Mehrheit der Menschen Ökologie und Nachhaltigkeit wichtig finde, auch wenn sie nicht in Studenten-WGs lebten oder sich nach dem Mittelalter sehnten. Ob ihnen das aus ihrer desolaten Lage helfen werde, sei zu bezweifeln, so Claudia Schmiedeberg.

Noch ein langer Weg zur klimafreundlichen Gemeinde

Bericht aus dem Ausschuss für Technik und Umwelt

Am 14. April wurde im Ausschuss für Technik und Umwelt der Energiebericht für das Jahr 2019 vorgestellt. In diesem Bericht stellt die KliBa (Klimaschutz- und Energie-Beratungsagentur Heidelberg - Rhein-Neckar-Kreis) im Auftrag der Gemeinde den Verbrauch an Strom, Wärmeenergie und Wasser für jedes gemeindeeigene Gebäude dar und zeigt auch die Entwicklung der Verbräuche in den vergangenen Jahren. Kurz gesagt: In den letzten 15 Jahren kam es in Hirschberg im Großen und Ganzen zu keiner Reduzierung der Gesamt-Energieverbräuche. Besonders erschreckend ist gerade auch die aktuelle Entwicklung: Von 2018 auf 2019 ist z.B. der Stromverbrauch der kommunalen Liegenschaften um 12,50 % angestiegen, der CO2-Anstieg betrug 9,2 %.

Zwar gab es Verbesserungen an manchen Stellen, etwa verringerten Stromverbrauch durch die neue Beleuchtung in der Martin-Stöhr-Schule, aber dafür ist an anderen Stellen der Verbrauch deutlich gestiegen, etwa in der Grundschule Großsachsen und im Hilfeleistungszentrum. Gründe hierfür nennt der Energiebericht in den meisten Fällen nicht. Das ist bedauerlich, zumal die Daten aus dem Jahr 2019 stammen, so dass die Gemeindeverwaltung genug Zeit gehabt hätte, Schwachstellen herauszugreifen und zu beheben. So hat sich laut Energiebericht der Wärmeenergieverbrauch an der Grundschule Großsachsen verdreifacht (!), es wurde aber weder nach Gründen gesucht noch wurden Gegenmaßnahmen nicht in die Wege geleitet. Wir hoffen, dass dies nun zeitnah geschieht.

Deutlich wird zudem der erhebliche Sanierungsstau bei den Liegenschaften der Gemeinde. Manche Heizungen sind schon dreißig Jahre alt und älter, etwa im Rathaus (von 1992), im alten Schulhaus (von 1980) und in der Bücherei (von 1987) in Leutershausen und in der Alten Schule in Großsachsen (von 1990). Verantwortungsvolle Hausbesitzer hätten hier längst einen Austausch des Heizkessels und den Umstieg auf erneuerbare Energien in Angriff genommen, genauso wie weitere energetische Sanierungen. Der bei der Sitzung anwesende Mitarbeiter der Kliba wies deutlich darauf hin, dass weitere Verbesserungen durch „Optimierungen“ wie neue Leuchtmittel nicht mehr zu erreichen sind, sondern in Maßnahmen investiert werden muss, um den Energieverbrauch deutlich zu senken. Der Handlungsbedarf ist offensichtlich. So ist eine energetische Sanierung der Hallen alternativlos. Dass sich solche Maßnahmen lohnen, zeigt sich beispielsweise an der neuen Beleuchtung in der Martin-Stöhr-Schule. Um diese Maßnahmen zu priorisieren und koordinieren, ist zudem die schnelle Erstellung des integrierten Klimaschutzkonzepts für Hirschberg dringend geboten.

Dieser Energiebericht ist erschreckend, zeigt er doch, dass die Warnungen vor der Klimakatastrophe, die dringenden Aufrufe zur Einsparung klimaschädlicher Emissionen, die Proteste von Fridays for Future, für das Handeln der Gemeinde Hirschberg keine nennenswerte Wirkung hatten. Wie aber soll der Rhein-Neckar-Kreis, das Land Baden-Württemberg, die Bundesrepublik Deutschland die formulierten Klimaziele erfüllen, wenn auf der lokalen Ebene nichts passiert? Wie sollen die Menschen motiviert werden, in Klimaschutz zu investieren, z.B. durch eine neue Heizung, eine Solaranlage oder ein sparsames Auto, wenn die Gemeinde nicht mit gutem Beispiel vorangeht?

Bürgermeister Ralf Gänshirt drückte es treffend aus: „Bisher haben wir den Klimaschutz oft als freiwillige Aufgabe angesehen, aber in Zukunft wird er eine Pflichtaufgabe sein.“ Wir von der GLH hoffen, dass die Gemeinde dieser Pflichtaufgabe nun endlich gerecht wird.

Online-Mitgliederversammlung im Mai mit BM Ralf Gänshirt

Schon in der Vergangenheit hat die GLH des Öfteren den Hirschberger Bürgermeister zu öffentlichen Mitgliederversammlungen eingeladen. Für Anfang Mai hat Bürgermeister Ralf Gänshirt sein Kommen zugesagt.

Auf der Jahreshauptversammlung Ende März wurde vielfach von Mitgliedern der Wunsch geäußert, Ralf Gänshirt zum weiteren Fortgang der Planungen zur Gewerbeentwicklung in Hirschberg, insbesondere aber auch zum Klimaschutzkonzept, der Strategie der Gemeinde in der Klimakrise und den avisierten Vorhaben in diesem wichtigen Zukunftsfeld zu befragen. Die GLH möchte dieses, mit seinem Vorgänger Manuel Just bereits mehrfach durchgeführte Format eines regelmäßigen Austauschs, gerne fortsetzen.

Nach wie vor plant die GLH diese Veranstaltung unter den gegebenen Umständen als Online-Veranstaltung per ZOOM-Videokonferenz. Als Termine kommen Montag, 10. oder Dienstag, 11. Mai in Betracht. Beginn wäre jeweils 20 Uhr. Genauere Informationen zum Termin und Einladung werden nach Absprache zwischen Herrn Gänshirt und dem Vorstand noch folgen.

Trauer um Christine Bruni

Siehe auch RNZ Bericht vom 06. April 2021

Die Grüne Liste Hirschberg trauert um Christine Bruni

Als Christine Bruni sich vor ein paar Jahren zum ersten Mal im Kreis der Grünen Liste Hirschberg vorstellte, versprühte sie sofort den ihr eigenen großen Elan und, für alle spürbar, die lebhafte Freude nach Vorne zu denken. Christine wollte immer auf positive, nach vorne gewandte Weise Initiative ergreifen. Mit großer Begeisterung kandidierte die Allgemeinmedizinerin 2019 für die GLH auf der Großsachsener Liste für den Gemeinderat. Unter anderem ihr Engagement verhalf den Großsachsener Grünen zu einem historisch guten Ergebnis, auch wenn es für sie selbst noch nicht reichte, um in den Gemeinderat einzuziehen.

Christine war vielen Großsachsener:innen bekannt durch ihr ehrenamtliches Engagement in der Kinder- und Jugendarbeit innerhalb der Gemeinde, etwa als Betreuerin im Team der Saatschule. Die Klimakrise trieb sie um, eben weil sie immer auch die nachfolgenden Generationen im Blick hatte. Vehement engagierte sie sich auch nach der Kommunalwahl bei der Grünen Liste, nahm lebhaft an den Klausuren zum Klimaschutz Anfang 2020 teil, belebte auch danach die häufig nur online geführten Diskussionen in den regelmäßigen Mitgliederversammlungen und um die geplante Erweiterung des Gewerbegebietes, dessen entschiedene Gegnerin sie war.

Völlig überraschend für die meisten von uns verstarb Christine Bruni vor Ostern und kurz vor ihrem 60sten Geburtstag, den sie am 8. April gefeiert hätte. Der Satz „Wir werden sie sehr vermissen“ fühlt sich im Zusammenhang mit Christine wahrer und berechtigter an denn je. Christine Bruni hinterlässt ihren Mann, Michael Volz, und ihre zwei erwachsenen Kinder, Matthias und Marlene.       

Gemeinderat Jürgen Steinle stiftet neue Bank am Insektenhotel

Als 2015 das langjährige GLH-Mitglied Dr. Alfred Stephan starb, hatten einige Mitglieder der GLH sofort den Gedanken etwas Bleibendes in Erinnerung an den unermüdlichen Streiter für den Naturschutz zu schaffen. Das Insektenhotel am oberen Schriesheimer Weg entstand und mit ihm ein Ort zum Verweilen, Beobachten und Ausruhen.     

Im Gedenken an den Todestag von Alfred Stephan hat unser Gemeinderatsmitglied Jürgen Steinle eine neue Bank für das „Insektenhotel“ in Leutershausen gespendet.

„Don Alfredo hat die Natur geliebt, er hat sie studiert, er hat sie gekannt und deswegen auch in aller Konsequenz geschützt. Ich kenne niemand anderen, der sich so lange, so vehement und so engagiert für die Natur in Hirschberg eingesetzt hat. Sein jahrzehntelanger Einsatz für viele Umweltbelange ist kaum zu übertreffen“, begründet Jürgen Steinle seine Stiftung.

Die GLH freut sich, dass dieser Platz von vielen Menschen – Alt und Jung – weiterhin dazu genutzt werden kann, während einer kleinen Erholungspause hier die Natur zu genießen.

Die Grüne Liste Hirschberg wünscht allen Mitgliedern und Freunden frohe Ostern. Bleiben Sie gesund und machen Sie das Beste daraus!

GLH freut sich über acht Neumitglieder

RNZ Bericht vom 26.0.3.2021

Bürgerentscheid: GLH und SPD wehren sich gegen Kritik des BdS-Vorsitzenden und der Freien Wähler

Bürger erwarten mehr Mitsprache bei Zukunftsthemen

Hirschberg. Der Ausgang des Bürgerentscheids lässt die Parteien nicht los. Auch GLH und SPD melden sich jetzt mit einer Pressemitteilung zu Wort. Leider hätten am Ende rund 200 Stimmen gefehlt, um die Erweiterung zu verhindern, heißt es darin, die Abstimmung habe dennoch positive Auswirkungen. Bei Zukunftsthemen sei eine breite Diskussion und frühzeitige Beteiligung der Bevölkerung enorm wichtig. Dem müsse in Zukunft mehr als bislang Rechnung getragen werden.

GLH und SPD respektieren das Ergebnis und wollen den weiteren Prozess konstruktiv, aber auch kritisch begleiten. Von den Befürwortern, den Parteien ebenso wie den Firmen, seien hohe Erwartungen geweckt worden, insbesondere hinsichtlich der ökologischen Ausrichtung der Erweiterung. „Wir gehen davon aus, dass diese Versprechen nun auch gehalten werden“, heißt es in der Pressemitteilung. Auf großes Unverständnis ist bei GLH und SPD dabei das „Nachkarten“ des BdS-Vorsitzenden Andreas Well gestoßen. Da sei von einem „Sieg der Vernunft“ die Rede gewesen, den Gegner seien „Desinformation“ und Behauptungen „ohne Grundlage“ unterstellt worden, die vor allem in Bezug auf eine mögliche Anbindung an die Heddesheimer Straße „aus den Fingern gesogen“ seien. Der BdS-Vorsitzende spreche damit pauschal rund der Hälfte der Hirschberger Bürger und damit auch potenziellen Kunden, die sich gegen die Erweiterung ausgesprochen hätten, die Vernunft ab. Bei einer möglichen Verkehrsanbindung sei explizit auf Aussagen aus offiziellen Verkehrsgutachten verwiesen worden. Auch die aktuellen Pläne auf Regionalebene, die eine komplette Ausweisung des Gebietes bis zur Heddesheimer Straße als gewerbliches Vorranggebiet vorsehen, seien öffentlich einsehbar. Insofern stelle sich umgekehrt die Frage, auf welcher Grundlage die Erkenntnis beruhe, dass künftig keine Anbindung an die Heddesheimer Straße erfolgen werde. Spätestens, wenn es vom Kreisel aus Staus auf die Autobahn gebe, bleibe der Gemeinde keine andere Wahl mehr. Verwunderung erzeugte bei GLH und SPD auch die Pressemitteilung der Freien Wähler, die der Bürgerinitiative unterstellt hätten, über die „Grenzen des guten Geschmacks“ hinausgegangen zu sein, ohne dafür Belege zu nennen. Bei einem Ergebnis von 48 Prozent hätten mit ziemlich großer Wahrscheinlichkeit auch Wähler aus dem Lager von FWV, CDU und FDP mit BI, GLH und SPD beim Bürgerentscheid gegen die Erweiterung gestimmt. Das Verhältnis der Stimmen im Gemeinderat habe bei 13 zu 6 gelegen. Allein das zeigt nach Ansicht von GLH und SPD die Berechtigung des Bürgerentscheids, Bei Zukunftsentscheidungen würden die Bürger heute zu Recht von Anfang an ein Mehr an Einbeziehung und Mitsprache erwarten, als einmal in fünf Jahren pauschal die Stimme abzugeben.

Danke für 48% Zustimmung!

GLH sieht ein ermutigendes Zeichen im Ergebnis des Hirschberger Bürgerentscheids. Das Bewusstsein für die Umwelt ist eine starke Kraft in Hirschberg.

Knapp haben sich die Hirschberger:innen gegen die Aufhebung des Aufstellungsbeschlusses zur Erweiterung des Gewerbegebietes entschieden. Letztlich gaben nur etwas mehr als 200 Stimmen den Ausschlag. Das ist sehr wenig und aus Sicht der GLH ein sehr unglückliches Ergebnis. Dennoch haben sich auch respektable 48% der Bürgerinnen und Bürger im Bürgerentscheid für den Erhalt von Ackerflächen und gegen die zunehmende Versiegelung der Böden entlang der Bergstraße ausgesprochen. Das sind weit mehr Stimmen als GLH und SPD bei der letzten Kommunalwahl gemeinsam erreichen konnten.

Gleichzeitig wollen viele ehemalige Wähler:innen von FWV, CDU und FDP der Linie ihrer Parteien insbesondere in Sachen Ortsentwicklung und Naturschutz offensichtlich nicht mehr folgen und haben sich von den guten Argumenten der Betreiber:innen des Bürgerentscheids und durch das Engagement der Gegener:innen überzeugen lassen.

Der Bürgerentscheid hat sich damit trotz des engen Ergebnisses als ein taugliches und belebendes Element der politischen Auseinandersetzung in der Gemeinde erwiesen, auch wenn die politische Kultur in Hirschberg hier und dort noch wachsen kann.

Bei den Menschen, die sich heute letztlich für die Erweiterung ausgesprochen haben, werden auch die Versprechungen nachwirken – und sicher in Erinnerung bleiben –, das Hirschberger Gewerbegebiet nun zu einem Muster an technologischer Innovationskraft und ökologischer Nachhaltigkeit zu entwickeln. Fehlentwicklungen der Vergangenheit, wie übermäßige Versiegelung und mangelhafte Lösungen für den Schwerlastverkehr, sollten damit der Vergangenheit angehören, während die Ansiedlung von umweltfreundlichen Zukunftstechnologien und die Schaffung hochqualifizierter Arbeitsplätze mit vielen neuen Hirschberger Einkommenssteuerzahler:innen rasch folgen muss. Es wurden entsprechend hohe Erwartungen geweckt, auf deren Erfüllung insbesondere die GLH - sollte die Gemeinde tatsächlich an einer Umsetzung des bestehenden Aufstellungsbeschlusses für die Bebauung der 10 ha festhalten - in Zukunft sehr dringen wird.

Die GLH freut sich darüber hinaus über das hervorragende Ergebnis von MdL Uli Sckerl, der die Hirschberger:innen sehr deutlich von seinen Qualitäten als ihr Repräsentant im Stuttgarter Landtag überzeugen konnte. Wir gratulieren Uli Sckerl ganz herzlich zur Verlängerung seines Mandats im Wahlkreis Bergstraße. 36 % sind ein herausragendes Resultat für einen Grünen in Hirschberg!

Mit grünen Grüßen

Der  Vorstand der Grünen Liste Hirschberg
Dr. Claudia Schmiedeberg, Arndt Weidler, Susanne Alizadeh, Manju Ludwig und Thomas Herdner

JA heißt: Fakten anerkennen

GLH macht den Faktencheck

Einer Erweiterung des Gewerbegebiets mit einer großflächigen Bodenversiegelung stehen wir sehr kritisch gegenüber. Nun unterziehen wir die Argumente der Verfechter der Maßnahme einem Faktencheck:

Behauptet wurde, es handele sich bei dem Gebiet um schlechte Böden und Monokulturen.

Fakt ist: Der Flächennutzungsplan spricht   eindeutig von hochwertigen Böden, deren Verlust als erhebliches Konfliktpotential dargestellt wird. Landwirte haben inzwischen bestätigt, dass die Flächen derzeit nachhaltig bewirtschaftet werden. Der Flächennutzungsplan spricht zudem von einer potentiellen Gefahr bei Eingriffen in Grundwasser führende Schichten und einem hohen Gefährdungspotential des Grundwassers gegenüber Verunreinigungen. Weiterhin handelt es sich laut Plan um ein Kaltluftsammelgebiet.

Behauptet wurde, eine mögliche Anbindung an die Heddesheimer Straße als Folge der   Erweiterung sei „Fake News“.

Fakt ist: Die aktuell einzige Zufahrt  zum bestehenden Gewerbegebiet, der obere Kreisel, ist bereits jetzt ein Nadelöhr mit regelmäßiger Staubildung. Die   massive Erweiterung des Autohofs   wird zu einer weiteren Steigerung insbesondere des Schwerlastverkehrs beitragen. Schon aus Sicherheitsgründen wird eine zweite Zufahrt geschaffen werden müssen.

Zudem wird es wahrscheinlich von den Behörden Auflagen geben, um einen Rückstau vom Kreisel auf die Autobahn zu vermeiden. Hirschberg kann in dieser Frage nicht allein entscheiden. In aktuellen Studien schlägt man daher bereits jetzt vor, „eine zweite Anbindung in südlicher Richtung an die Heddesheimer Straße zu realisieren“. Das hätte massive Konsequenzen für Anwohner und Nutzer.  

Behauptet wurde, das bestehende Gewerbegebiet habe ökologisch und ökonomisch Vorzeigecharakter. Etwa 3000 Arbeitsplätze seien dort geschaffen worden. 

Fakt ist: Bei einer Begehung des Gewerbegebiets   zeigten sich bei rund 80% der Firmen offensichtliche Verstöße gegen die ökologischen Auflagen des Bebauungsplans Ein „Vorzeigeprojekt“ sieht   anders aus. Die großflächige Versiegelung durch den neuen Autohof  passt ins Bild.

Wie viele Arbeitsplätze   tatsächlich neu geschaffen oder nur verlagert wurden, ist nicht erwiesen.  Es gibt dazu keine konkreten, nachprüfbaren Zahlen.

Behauptet wurde  , dass durch eine Erweiterung   beträchtliche zusätzliche Steuereinnahmen generiert würden.  Damit sollen Vorhaben wie  Hallensanierungen,   dritte Halle,   Bürgerhaus oder  auch Vereinszuschüsse (mit-)finanziert werden

Fakt ist: Höhere Steuerinnahmen werden zum Großteil kompensiert durch eine Verringerung der Schlüsselzuweisungen vom Land. Gewerbesteuereinnahmen sind schwankend, sie haben gerade in den letzten beiden Jahren zu Haushaltssperren geführt.

Bis eine Erweiterung des Gewerbegebietes Einnahmen generiert, vergehen viele Jahre für Planung, Schaffung von Infrastruktur und Bau. In der aktuellen Krisensituation ist die Nachfrage unsicher. Reine Verlagerung bestehender Firmen in die geplante Erweiterung generiert nicht zusätzliche Einnahmen. Auf viele Jahre werden die Betriebe zudem ihre Investitionen in Infrastruktur und neue Gebäude steuermindernd abschreiben. Dem stehen laufende Kosten der Gemeinde, z.B. für Straßen, Kanalisation, Beleuchtung, Anbindung ans Fibernet, Begrünung und Verkehrssicherheit gegenüber.

Wer also in absehbarer Zukunft einen Geldsegen erwartet, verkennt die Fakten.

Fazit: Von den Argumenten der Befürworter der Erweiterung bleibt nicht viel übrig. Gegen die Erweiterung spricht jedoch eine ganze Menge. Mit Sorge sehen wir die immer weiter um sich greifende Flächenversiegelung, den unnötigen Verbrauch von Boden und die katastrophalen Folgen für Klima, Mensch Umwelt und Natur. 

Eine massive Erweiterung zum jetzigen Zeitpunkt wird die zukünftigen ökologischen und ökonomischen Entwicklungsmöglichkeiten der Gemeinde stark einschränken.

Wir tragen die geplante großflächige Erweiterung nicht mit und setzen uns  für eine deutlich maßvollere, nachhaltigere Planung für Gewerbeentwicklung ein, die Flächenversiegelung in diesem Ausmaß   nicht als einzige Option sieht und insbesondere auch Alternativen einbezieht.  

Ministerpräsident Kretschmann trifft Bürgerprojekte an der Bergstrasse.

Bitte das Vidio auf YouTube ab 18. Minute starten!

GLH Info-Stand

Bei strahlendem Wetter machte die GLH heute Ihren Infostand auch am Bienenhotel an der oberen Bergstraße (Schriesheimer Weg). Es gab regen Zulauf , viel interessante Gespräch und Zustimmung! Es hat Spaß gemacht, auch trotz des erforderlichen Abstands.

„Fläche mit Zukunft – Bestehende Gewerbegebiete nachhaltig entwickeln“

Online-Informationsveranstaltung am 19.02.2021

 

Natürlich können derzeit noch keine Präsenzveranstaltungen stattfinden. Daher können Interessierte auf der Konferenzplattform ZOOM an dem Vortrag teilnehmen und sich mit Chat-Fragen in die anschließende Diskussion einbringen.

Wer der Veranstaltung nur zuhören möchte, der kann dies unter www.gruene-hirschberg.de oder auf dem YouTube- Kanal der Grünen Liste Hirschberg.

Die Hirschberger Grünen bitten, sich für eine Teilnahme per ZOOM bis spätestens zum 18.2.2021 formlos mit Namen und E-Mail-Adresse unter info@gruene-liste-hirschberg.de anzumelden. Interessierte erhalten den Zoom-Zugangslink dann zugesendet.

Bitte lesen Sie hier weiter!

Informationen der Grünen Liste Hirschberg Newsletter Nr.23

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THEMEN:

  1. Gewerbeentwicklung Hirschberg: Es muss nicht immer mehr sein – besser reicht manchmal

  2. Hirschberger Haushalt 2021: Mehrheit aus FWV, CDU und FDP sperrt sich gegen Klima-Investitionen

  3. Das Netz, das Netz, das Netz … ist grün

  4. Termine

Informationen der Grünen Liste Hirschberg Newsletter Nr.22

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Themen:

 

  1. Fläche mit Zukunft – Bestehende Gewerbegebiete nachhaltig entwickeln
  2. Bericht von der 2. Biodiversitätskonferenz des Kreises Bergstraße

  3. Bürgermeister Fetzner regt interkommunale Zusammenarbeit an

  4. Blog "Gute Klimanachrichten" aus der Rhein-Neckar-Region gestartet 

  5. Termine

▼ Flächenverbrauch:

Entwicklung auf Kosten von Natur und Zukunft.

 

Seit der Nachkriegszeit hat sich die Siedlungs- und Verkehrsfläche in Deutschland mehr als verdoppelt. Aktuell werden in Deutschland rund 56 Hektar pro Tag umgelegt. Dies entspricht einem Flächenverbrauch von etwa 79 Fußballfeldern täglich, der für Landwirtschaft und Natur verloren ist.

Das Umweltbundesamt nimmt dazu klar Stellung: „Ökologisch wertvolle Flächen werden in Bauland und Standorte oder Trassen für Infrastrukturen wie Kläranlagen, Flugplätze, Straßen oder Bahnlinien umgewidmet. Negative Umweltfolgen sowie schädliche städtebauliche, ökonomische und soziale Auswirkungen sind unausweichlich. (…) Der anhaltende Flächenverbrauch mit all seinen negativen Folgen ist unverantwortlich.“

Denn mit einer fortschreitenden Zersiedlung und Ausweitung von Verkehrs-, Siedlungs- und Gewerbeflächen werden

- die landwirtschaftliche Flächen verringert und damit langfristig die Nahrungsmittelversorgung der Bevölkerung riskiert,

- der Anteil unzerschnittener Landschaftsräume verringert, die für Pflanzen und Tiere wichtig sind,

- künftige Entwicklungschancen preisgegeben, und damit sowohl wirtschaftliche Entwicklungspotentiale als auch städtebauliche und ökologische Gestaltungsmöglichkeiten in der Zukunft verringert.

Wie können Gemeinden also handlungsfähig bleiben und dabei unsere natürlichen Lebensgrundlagen und zukünftigen Entwicklungschancen erhalten?

Statt immer neue Flächen in Anspruch zu nehmen, müssen vorhandene Flächen besser genutzt werden. Ziel muss eine Kreislaufwirtschaft für Flächen sein, die Umwandlung und Recycling einschließt. Für neue Projekte müssen anderswo Flächen entsiegelt und renaturiert, d.h. der Natur zurückgegeben werden. Gewerbegebiete auf der grünen Wiese sollten der Vergangenheit angehören.

Die nationale Nachhaltigkeitsstrategie sah ursprünglich vor, dass bis zum Jahr 2020 höchstens 30 Hektar Fläche täglich verbraucht werden. Davon sind wir nun, im Jahr 2021, meilenweit entfernt. Warum? Sicher auch wegen fehlender bzw. falsch gesetzter Anreize, aber auch weil die Gemeinden, die konkret über die Flächenentwicklung entscheiden, Strategien von vorgestern statt neuer Ideen umsetzen.

Informationen der Grünen Liste Hirschberg Newsletter Nr.21

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Themen:

1.  Toller Erfolg der GLH beim Lärmschutz.

2.   Sporthallen: teure Projekte mit Zukunft

3.   Lärmschutzplan – gefühlter Lärm ist relativ, durch Lärm verursachte Schäden sind objektiv nachweisbar

4.   Verlängerung der Integrationsarbeit mit Geflüchteten um 24 Monate

5.   Dankende Worte zur Verabschiedung von Evi Pfefferle

6.   Der viel gelobte Faktencheck von GLH und SPD zum Gewerbegebiet

7.    Informationen zum "KlimaschutzplanRhein-Neckar" am 7. Januar 2021

 

 

Erweiterung des Hirschberger Gewerbegebiets: Ein ausführlicher Faktencheck

 

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Klarstellung der GLH-Fraktion als Reaktion auf die Vorwürfe von FWV, CDU und FDP

Ein klares Votum gab es bei der letzten Mitgliederversammlung der GLH für ein "Ja" beim Bürgerentscheid, also gegen die aktuellen Pläne der Gemeinde zum neuen Gewerbegebiet. Die Befürworter der Erweiterung, namentlich Vertreter von CDU, FW und FDP, sehen darin einen Widerspruch zur Kompromissbereitschaft der GLH- Fraktion bei den Beratungen zu einer Gewerbegebietserweiterung im vergangenen Sommer.

Die Entscheidungsgrundlage wurde vom Gemeinderat mutwillig geändert

Was hier allerdings vergessen wird: Damals ging es etwa um die halbe Fläche, was die GLH-Fraktion ebenso wie die SPD als Kompromiss mittragen wollte. Zu ihrem Wort stand die GLH immer – allerdings haben die konservativen Fraktionen im Gemeinderat diesen Kompromiss aufgekündigt, um zehn statt der anfangs vereinbarten „moderaten Erweiterung“ von knapp fünf Hektar dem Gewerbegebiet einzuverleiben. Wir reden also nicht mehr über das gleiche Thema. Eine Unterstützung des Bürgerentscheids ist daher für uns nur die logische Konsequenz: Erst ein "Ja" beim Bürgerentscheid eröffnet den Fraktionen die Möglichkeit, an den Verhandlungstisch zurückzukehren und die Zeit für eine bessere und nachhaltigere Lösung zu nutzen.

Nur ein „Ja“ beim Bürgerentscheid eröffnet Möglichkeit bedarfsgerechter Entwicklung

Um es an dieser Stelle noch einmal ganz deutlich zu machen: Wären CDU, FW und FDP bei der Kompromisslösung von fünf Hektar geblieben, hätte die GLH-Fraktion seinerzeit mehrheitlich der Gemeinderatsvorlage zugestimmt. Denn auch die Gemeinderäte der GLH möchten – unter entsprechenden Voraussetzungen – ortsansässigen Firmen bedarfsgerecht Entwicklungsmöglichkeiten bieten. Dass dafür zehn Hektar nötig sein sollen, kann aber niemand glaubwürdig behaupten.

Alternativlosigkeit in Spendierhosen

Zum anderen kritisieren die Befürworter der "Gewerbegebietserweiterung XXL", dass dieser Schritt alternativlos sei, um auch künftig wichtige Projekte im Ort zu finanzieren. Nicht infrage gestellt wird an dieser Stelle, ob üppige Investitionen der Gemeinde in Zukunft alternativlos sind. Um die Gemeindefinanzen war es schon in den letzten Jahren nicht gut bestellt, aber nicht wegen der großzügigen kommunalen Sozialleistungen, sondern wegen ambitionierter Bauprojekte. Die GLH hat immer wieder die Spendierhosen der Gemeinderatsmehrheit auf konservativer Seite bemängelt, etwa wenn es um den Spielplatz am Landwehrhagener Platz für eine halbe Million Euro ging oder das Prestigeobjekt Kindergarten Leutershausen. Ebenso kritisch sehen wir weitere Großprojekte, etwa eine vierte Sporthalle, wie von den Freien Wählern vorgeschlagen oder den 6 Millionen teuren Bau für ein Bürgerhaus. Denn man muss bei diesen Projekten auch immer die Belastung die Finanzen der Gemeinde nicht nur beim Bau, sondern auch langfristig in der Unterhaltung berücksichtigen.

Daher stehen wir dazu: Die Gewerbegebietserweiterung XXL ist weder notwendig noch nachhaltig noch zeitgemäß. Eine Erweiterung um 10 ha lehnen wir ab. 

Informationen der Grünen Liste Hirschberg Newsletter Nr. 20

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Informationen der Grünen Liste Hirschberg Newsletter Nr. 19

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Themen:

1.  GLH-Gemeinderätin Leonie Mussotter bei Fachtagung „Klimagerechte Bauleitplanung“                                   

2.  Umfrage das ADFC: Wie angenehm ist das Radfahren in Hirschberg?

3.  Grüner MdL Uli Sckerl äußert sich zum Thema „Armutsgefährdung durch Corona“  

4.  Termine

 

Mitgliederversammlung zum Bürgerentscheid

Nachdem der Gemeinderat vergangene Woche entschieden hat, ist klar, dass es am 14. März 2021 einen Bürgerentscheid in Hirschberg geben wird. Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung dem Vorschlag zugestimmt die Abstimmung zeitgleich mit der Landtagswahl in BW durchzuführen. Der Gemeinderat folgte auch dem Textvorschlag der Initiatoren, der von 840 gültigen Stimmen aus Hirschberg unterstützt wurde:  

"Sind Sie dafür, dass der Beschluss des Gemeinderates vom 20. Juli 2020 zur Aufstellung eines Bebauungsplans zur Erweiterung des Gewerbeparks Hirschberg Süd auf heutige Ackerflächen aufgehoben wird?"

Am 21. Oktober gab es zu dem Thema eine Mitgliederversammlung (online), um die Position der GLH festzulegen. Dabei wurde in der Diskussion schnell klar, dass die Mehrheit der anwesenden Mitglieder aus ökologischen Gründen gegen jede Erweiterung des Gewerbegebiets war. Dementsprechend sollen Aktionen durchgeführt werden, um bei der Bevölkerung für ein „Ja“ zum Bürgerentscheid zu werben.

Gleichzeitig bestand Einigkeit, dass der Ansatz der GLH-Fraktion, gemeinsam mit der SPD ökologische und nachhaltige Grundsätze für alle künftigen Gewerbeflächen in Hirschberg zu entwickeln, unbedingt weiterverfolgt werden sollte. Zudem sei es notwendig, politische Forderungen und Vorschläge für eine nachhaltige Gewerbe- und Einzelhandelsentwicklung in Hirschberg weiterzuentwickeln und in die Diskussion um den Bürgerentscheid einzubringen. Das Fazit war also: nachhaltige Gewerbeentwicklung ja, Gewerbegebietserweiterung nein.

STADTRADELN vom 20.09. - 10.10.2020

Auch dieses Mal haben sich beim Stadtradeln 2020 wieder viele Aktive in der Radler-Gruppe der GLH zusammengefunden und einen beachtlichen 4. Platz erreicht. 4.431 geradelte Kilometer sind ein toller Erfolg und nicht zuletzt die vermiedenen rund 650 kg/co2. Man sieht, jeder Kilometer zählt und es hat uns allen viel Spaß gemacht.

Gesamtergebnis gemeinde Hirschberg:
https://www.stadtradeln.de/hirschberg

Informationen der Grünen Liste Hirschberg Newsletter Nr. 18

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Themen:

1.Erfolgreiches Bürgerbegehren und Beschlussvorlage der Verwaltung sorgen für erheblichen Klärungsbedarf zum Thema Gewerbegebiet.

2.GLH nicht einverstanden mit der Beschreibung der Kriterien für Neubaugebiete.

3.CDU, FWV und FDP erschweren Start für „Zukunftswerkstatt Soziales“

4. Film-Empfehlung: „Unser Boden, unser Erbe“ am 13.10. im Olympia-Kino.

5.Mitgliederversammlung am 21.Oktober 20.00 Uhr in der Alten Synagoge Leutershausen

 

Gasversorgung in Hirschberg

In der vergangenen Sitzung des Ausschusses für Technik und Umwelt am 15.09.2020 wurde dem Thema Gasversorgung in Hirschberg Aufmerksamkeit geschenkt. Hierfür war Daniel Jung, Leiter der Stabsabteilung Netzstrategie und Konzessionen bei der MVV, anwesend und informierte über die Einbindung des Gasnetzes in der Gemeinde, die Netzstruktur und über die Verdichtungs- und Ausbaustrategie.  

Hirschberg besitzt ein stark ausgebautes und hochverdichtetes Gasnetz. Zum jetzigen Zeitpunkt verfügt etwa jeder zweite Haushalt in Hirschberg über einen Gasanschluss, der Erschließungsgrad liegt bei 80 Prozent. Für die Zukunft – Stichwort Klimaschutz – wird ein sukzessiver Anstieg des Biogas- und Wasserstoffanteils im Gasnetz erwartet. Zudem soll der Austausch von Ölkesseln in den Fokus rücken, so dass mit einer weiteren Zunahme der Nachfrage nach Haushaltsanschlüssen gerechnet wird.

Für einen Standardanschluss an das Hirschberger Gasnetz müssen derzeit Kosten von rund 1500 Euro netto eingeplant werden. Allerdings sind immer noch einige Straßen vom Versorgungsnetz ausgeschlossen. Jung erklärte, dass die MVV gezielt Verdichtungsmaßnahmen plane. Gerade bei solchen Lücken im Netz werde auf die bedarfsgerechte Mitverlegung im Zusammenhang mit städtebaulichen Projekten gesetzt. Hierfür sei es jedoch sehr wichtig, dass sich genug Bürger einer betroffenen Straße dann zusammenschließen, sodass sich der Ausbau – bei Kosten von rund 800 Euro pro Meter Gasleitung – auch rechne.

Für die GLH steht die Gemeinde in der Pflicht den Anteil der Ölheizungen zu reduzieren. Gas, vor allem Biogas, kann hier eine Möglichkeit sein.  

 

Jetzt mitmachen: Bürgerbeteiligung am Mobilitätskonzept Radverkehr

Im Rahmen der Fortschreibung des Radverkehrskonzepts ruft der Rhein-Neckar-Kreis zur Beteiligung auf: Was könnte beim Radverkehr im Kreis noch verbessert werden? Was würde den Menschen im Kreis helfen, auf Ihren Alltagswegen zur Arbeit, zur Schule oder zur Ausbildung sowie zum Einkauf oder zum Sport vermehrt das Fahrrad zu nutzen? Wo sind Gefahrenstellen oder Lücken im Radnetz?

Die Bürger*innen sind die Experten auf ihren Wegen, und wir finden es daher richtig und wichtig, dass die Kreisverwaltung die Bevölkerung mitreden lässt. Denn wir sehen auf unseren täglichen Wegen sowohl die schrittweisen Verbesserungen, aber auch die vielen Stellen, an denen Kreis und Kommunen noch gefragt sind. 

Deshalb jetzt mitmachen:---> Bitte die Überschrift oder Link unten anklicken! 

beteiligung-im-kreis.de/rheinneckarkreis/de/home/beteiligen

STADTRADELN vom 20.09. bis 10.10.2020 hat schon begonnen!!

Bitte mitmachen und hier registrieren.

Radeln für unser Team "Grüne Liste Hirschberg GLH"  

GLH und SPD vor Ort: Infoveranstaltung zur geplanten Erweiterung des Gewerbegebiets.

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Informationen der Grünen Liste Hirschberg Newsletter Nr.17

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Bürgerbeteiligung

Wie ist Bürgerbeteiligung in der Gemeinde möglich

Bitte HIER  anklicken und weiterlesen!

Insektenfreundliche Kommune

Kommunen können viel für den Insektenschutz tun, und das – wichtig für das klamme Hirschberg – muss gar nicht teuer sein. Ganz im Gegenteil: Werden Grünflächen seltener gemäht, ist das nicht nur für die Insekten gut, sondern senkt auch die laufenden Kosten. Hier ein paar weitere Tipps, wie Hirschberg zum Insektenparadies werden kann.

Insektenfreundliche Beleuchtung: Kommunen sollten insektenfreundliche Straßenlampen anbringen und Lichtquellen aufs Nötigste verringern. Vor allem Warm-weiße LED-Leuchten sind insektenfreundlicher, weil sie kein Licht in dem für Insekten besonders relevanten Spektrum abgeben. Dazu verbrauchen sie bei gleicher Leuchtkraft deutlich weniger Strom als herkömmliche Lampen. Allerdings sollte darauf geachtet werden, dass nicht bei der Umstellung auf LED-Beleuchtung die Helligkeit erhöht wird.

Pestizid-Verzicht: Die Gemeinde verzichtet bei der Grünflächenpflege bereits (weitgehend?) auf Pestizide. Doch einige Bürger greifen noch immer zur Giftspritze, um die Gehwege „sauber“ zu halten.Dabei ist gemäß Pflanzenschutzgesetz grundsätzlich das Ausbringen von Pestiziden auf befestigten Flächen wie Gehwegen verboten!  So werden nicht nur Insekten getötet, sondern über die Nahrungskette auch Reptilien und Vögel geschädigt.


Straßenbäume: Bäume sind nicht nur für Insekten wertvoll. Sie werten den öffentlichen Raum auf, bieten den Menschen Schatten und verbessern das Mikroklima. Der BUND empfiehlt deshalb:

·       Straßenbäume sollten durch bessere Pflege und schonendere Behandlung bei jeglicher Art von Bauprojekten im kommunalen Raum erhalten bleiben;

·       Baumschutzverordnungen bzw. -satzungen sollten so gestaltet und umgesetzt werden, dass sie den Baumbestand effektiv sichern;

·       durch ein kommunales Baumkataster sollte der Bestand ermittelt und dessen Entwicklung dokumentiert werden;

·       an neu angelegten Straßen und – wo irgend möglich – an existierenden, baumlosen Straßen sollten neue Bäume gepflanzt werden;

·       in besonders heißen und trockenen Sommer sollten die Bürger dazu aufgefordert werden, mit dem Gießen der Bäume zu helfen.         

Bericht über den Hirschberger Gemeindewald

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Informationen der Grünen Liste Hirschberg Newsletter Nr.16

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Qualität vor Quantität – Gewerbegebiet Hirschberg

Gemeinsame Presseerklärung von GLH und SPD

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Aktionsplan "Bio aus Baden-Württemberg"

Äpfel aus Neuseeland, Spätzlesmehl aus Russland und Schweineschnitzel aus Bulgarien? Damit es mehr Bio aus dem Ländle für das Ländle gibt, hat die grün-geführte Landesregierung jetzt den #Aktionsplan "Bio aus Baden-Württemberg" weiterentwickelt. Das ist auch ein Erfolg der Grünen Landtagsfraktion. Auf unser Drängen hin wurden im aktuellen Doppelhaushalt neun Millionen Euro für die Umsetzung des Bio-Aktionsplans eingestellt. Der Aktionsplan ist eine Art To-Do-Liste mit Maßnahmen und Projekten, um die Umstellung auf den #Ökolandbau zu fördern.

Unser Abgeordneter Uli Sckerl dazu: „Die Nachfrage nach Bioprodukten ist hoch, doch nach wie vor gibt es zu wenig heimische Erzeuger. Die Vorteile von Bio liegen auf der Hand: kurze Transportwege, artgerechte Tierhaltung, höhere Artenvielfalt und hochwertige regionale Lebensmittel. Davon profitieren nicht nur Verbraucherinnen und Verbraucher und unsere Umwelt, sondern auch unsere Landwirtinnen und Landwirte und die ländlichen Räume.

“Die Zahl der landwirtschaftlichen Betriebe sowie die ökologisch bewirtschaftete Fläche in Baden-Württemberg hat sich unter der grün-geführten Landesregierung seit 2011 nahezu verdoppelt. 2011 lag diese bei sieben Prozent, 2019 bei 13,2 Prozent. Baden-Württemberg liegt damit im Ländervergleich mit an der Spitze der Bundesländer.  

Informationen der Grünen Liste Hirschberg Newsletter Nr.15

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Themen:

  1.   GLH regt temporäre Spielstraßen in den Sommermonaten an
  2.   Bericht der GLH-Fraktion aus dem Gemeinderat
  3.   Im Juli wieder GLH-Vorstandstreffen und Stammtisch
  4.   Webinar der Grünen im Europaparlament zum Thema   „Massenausbeutung   von EU- Arbeitnehmer:innen“

 

 

Verkehrssituation in Hirschberg: was passiert nach Corona?

In den letzten Monaten hat die Pandemie unser Mobilitätsverhalten drastisch verändert: Viele Menschen arbeiten derzeit von zu Hause aus statt im Büro, und auch in der Freizeit ist das Motto „zu Hause bleiben“. Andererseits meiden viele die öffentlichen Verkehrsmittel. Auf kurze Strecken, vor allem in den Städten, ist das Fahrrad das Verkehrsmittel der Wahl.

Während die Attraktivität des ÖPNV wie auch der Freizeitangebote wieder steigen wird, dürften die Veränderungen des Arbeitslebens zum Teil nachhaltiger Natur sein. Denn auch wenn einige Eltern über die Doppelbelastung aus Home Office und Home Schooling bzw. Kinderbetreuung geklagt haben, dürften doch viele Arbeitnehmer - und auch Arbeitgeber - in diesem erzwungenen Praxistest erkannt haben, dass Home Office insgesamt eine gute Sache ist.

Für Hirschberg könnte diese Entwicklung positive Auswirkungen haben. Denn der Großteil des Verkehrsproblems wird durch den Pendlerverkehr zu den Stoßzeiten verursacht, der nun deutlich weniger werden könnte. Zwar wird mittelfristig ein großer Teil der Beschäftigten wieder im Büro arbeiten, aber oft eben nicht mehr jeden Tag. Aktuelle Statistiken zeigen, dass derzeit etwa ein Viertel der Beschäftigten teilweise oder ausschließlich im Home Office arbeitet. Die Folge ist auch in Hirschberg ein spürbar geringeres Verkehrsaufkommen. Bei den Verkehrsprognosen - gerade auch bei der Abwägung verschiedener Optionen zur Entlastung der Ortsmitten - sollte diese Entwicklung dringend berücksichtigt werden.      

Kennen Sie Ihr Solarpotential?

Hirschberg schneidet in Sachen Solarenergie nur mäßig gut ab, dabei gibt es hier im Ort noch viele Dachflächen, die für Photovoltaik-Anlagen geeignet wären. In der aktuellen Niedrigzinsperiode kann die eigene Stromproduktion auf dem Dach sogar eine gute Geldanlage sein. Und dass wir unser Klima nur wirksam schützen, wenn wir von dreckigen Kohlekraftwerken auf saubere erneuerbare Energien umsteigen, dürfte inzwischen den meisten Bürgerinnen und Bürgern klar sein.

Der Rhein-Neckar-Kreis hat ein regionales PV-Netzwerk. Dort kann man über einen online-Fragebogen oder per Telefon einen „PV-Eignungscheck“ machen und kostenlos erfahren, ob die Voraussetzungen für eigenen Sonnenstrom gegeben sind (www.photovoltaik-bw.de). 

Auf der Internetseite des PV-Netzwerks sind auch die Kommunen mit einer eigenen lokalen Photovoltaik-Initiative genannt. In diesen Kommunen können Bürgerinnen und Bürger sich vor Ort über Photovoltaikanlagen und Fördermöglichkeiten beraten lassen. Weinheim ist dabei – Hirschberg leider nicht.

Einen ersten Anhaltspunkt erhält man auch über den Energieatlas des Landes (www.energieatlas-bw.de): Auf einer Karte kann man für jedes einzelne Gebäude in Baden-Württemberg erkennen, wie gut die Dachfläche für eine PV-Anlage geeignet ist. Die Potenzialanalyse bezieht sich auf Standortfaktoren wie Neigung, Ausrichtung, Verschattung und solare Einstrahlung.       

 

 

     

Grüne diskutierten online über Neubaugebiet und Umgehung

Bericht der RNZ vom 05.06.2020

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Grüne diskutierten online über Neubaugebiet und Umgehung  

Hier der Link zum RNZ Bericht " vom 05.06.2020

 

Chance vertan - Mehrheit des Gemeinderats verhindert Sozialstaffelung für Hirschberger Kindergärten!

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T0P 6 Sozial-Staffelung – Stellungnahme der GLH-Fraktion

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Pressemitteilung der GLH und der SPD Hirschberg zur sozialen Staffelung der Kindergartengebühren

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GLH positioniert sich gegen eine Umgehungsstraße

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Neue Baugebiete lösen keine kommunalen Finanzprobleme

 

 

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GLH legt Blühstreifen in der Nähe des Insektenhotels am Schriesheimer Weg an

Still ist es geworden um das Thema „Insektenschutz“ und um das „Volksbegehren Artenschutz“. 2019 wurde noch heftig darüber gestritten. Wir erinnern an das Eckpunktepapier zum Schutz der Insekten in Baden-Württemberg, das die Landesregierung unter der Federführung des Landwirtschafts- und des Umweltministeriums als Weiterentwicklung des Gesetzesentwurfes „Rettet die Bienen“ erstellte.

Die Corona Pandemie hat seit Beginn des Jahres viele andere Themen überlagert, auch den „Insektenschutz“.

Die Grüne Liste Hirschberg (GLH) blieb und bleibt trotzdem aktiv: um zumindest auf lokaler Ebene etwas voranzubringen, wurde nun in der Nähe des bereits bestehenden Insektenhotels am Schriesheimer Weg eine kleine Fläche gerodet und eine insektenfreundliche Blumen- und Kräutermischung ausgesät. Bei guter Bewässerung und Pflege werden Blumen und Kräuter in einigen Wochen blühen und damit Bienen und anderen Insekten Nahrung bieten.

Wir möchten alle Bürgerinnen und Bürger ermuntern, auch einen kleinen Beitrag zu leisten: alle, die einen kleinen Garten oder eine kleine Fläche besitzen, die sich zur Aussaat eignet, können eine kleine „Bienenweide“ anlegen, die auch die Besitzer durch ihr Farbenspiel erfreut. Auch standortgerechte einheimische Sträucher wie zum Beispiel Weißdorn, Wacholder, Holunder und Vogelbeere sind bessere Nahrungsquellen als beispielsweise Forsythien. Diese blühen kurz, sehen sehr schön aus, bieten aber keinerlei Nahrung für Insekten und gehören nicht in naturnahe Gärten.

Vermeintlich „pflegeleichte“ Schottergärten haben keinerlei Nutzen für Insekten und heizen zudem im Sommer unnötig auf. Im Übrigen sind sie nach der Landesbauordnung auch gar nicht erlaubt !

Rasen kurz gemäht und „unkrautfrei“ ist zwar schön anzusehen, aber ökologisch ziemlich wertlos. Besser ist es, einige Ecken im Garten anzulegen, in denen insektenfreundliche Kräuter und Pflanzen wachsen dürfen. Ein sauber aufgeräumter und gedüngter Garten ist nicht das, was sich Hummel, Biene, Schmetterlinge und Co. wünschen. Einfach mal in einem überschaubaren Bereich der Natur ihren Lauf lassen oder sogar nachhelfen und gute Nahrungsquellen säen oder pflanzen. Das ist ein ökologisch guter und sinnvoller Beitrag für die Erhaltung unserer Artenvielfalt. Es gibt z.B. Schmetterlingsarten, deren Raupen auf Brennnesseln als Nahrungsquelle angewiesen sind.

Wir hoffen, die GLH findet mit ihrer kleinen Aktion viele Nachahmer. Das Insektenhotel am Schriesheimer Weg wurde übrigens nach den schweren Beschädigungen Ende 2019 von Aktiven der GLH wieder hergerichtet und in den zurückliegenden Wochen haben viele Wildbienen dort bereits ihr Quartier bezogen.  

Informationen der Grünen Liste Hirschberg Newsletter #14

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 Themen:

1.  Rückkehr zu einer „neuen Normalität“ …

2.  Schulen und Seniorenzentrum: Wie Einrichtungen in Hirschberg mit der Situation umgehen

3.  Bewertung der Haushaltssperre aus Sicht der GLH

4.  Änderung der Vereinsförderung. Was sagt die GLH?

 

Schulen und Seniorenzentrum: Wie Einrichtungen in Hirschberg mit der Situation umgehen

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Gemeinderat beschließt Haushaltssperre

Bericht aus dem Gemeinderat 28.04.2020

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Die Grüne Liste Hirschberg wünscht allen Mitgliedern und Freunden frohe Ostern. Bleiben Sie gesund und machen Sie das Beste daraus!

Änderung der Vereinsförderung

Bericht aus dem Gemeinderat

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Das LAND SPANNT MIT DEN KOMMUNEN EIN HILFSNETZ FÜR FAMILIEN.

LANDESANTEIL: 100 MILLIONEN EURO

Liebe Freundinnen und Freunde,

ganz aktuell gibt es eine Verständigung zwischen der grün-geführten Landesregierung mit den Kommunalen Landesverbänden über ein Hilfsnetz für Familien in der Corona-Krise.

Das Land stellt dafür zunächst 100 Mio. EUR aus Landesmitteln zur Verfügung. Wir gehen davon aus, dass es zur Finanzierung auch Eigenanteile der Kommunen gibt.  

Mit dem Hilfsnetz sollen die Voraussetzungen geschaffen werden für:

Erlass von Kinderbetreuungsgebühren aller Art für kommunale u.a. Einrichtungen Auffangen der Ausfälle der Einnahmen der kommunal getragenen Volkshochschulen  

Auffangen der Ausfälle bei der Schülerbeförderung

Die Mittel werden über die Landkreise an die Kommunen geleitet. Die Kommunalen Landesverbände entscheiden mit ihren Mitgliedskommunen selbst, wie das Geld des Landes konkret eingesetzt werden wird.  

Wir haben aktuell nicht die Zeit, um langwierig über Bedingungen und Regeln der Mittelvergabe zu verhandeln. Wir geben die 100 Mio. pauschal zur Verwendung. Wir werden sehen, wie das in Anspruch genommen werden wird. Nach der Krise wird abgerechnet.

Einige Hinweise:

Das Land kann nicht selbst entscheiden, ob die Kommunen Kinderbetreuungskosten erlassen. Das liegt ausschließlich in der Zuständigkeit der Kommunen. Es kann daher nur entsprechende Empfehlungen seitens des Landes geben.  

Der Gemeindetag hat den Kommunen zunächst empfohlen, die Gebühren zu stunden (und später zu entscheiden).Bitte behaltet im Hinterkopf, dass das Land seit 2011 den Löwenanteil der Kosten der Kinderbetreuung schon finanziert; bei der U 3 – Betreuung sind das 68%.  

Wir kalkulieren, dass der Erlass der Kinderbetreuungskosten pro Monat einen mittleren 2-stelligen Millionenbetrag kostet. Die 100 Mio. werden daher bald aufbraucht sein.Herzliche grüne

Grüße

Uli Sckerl  

Informationen der Grünen Liste Hirschberg Newsletter #13

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Informationen der Grünen Liste Hirschberg Mitgliederinfo vom 13. März 2020

Jahreshauptversammlung der GLH wird verschoben

Nach den Entwicklungen der vergangenen Tage hat der Vorstand der GLH gemeinsam entschieden, die für Montagabend geplante Jahreshauptversammlung der Grünen Liste am Montag, dem 16. März und auch alle weiteren für diesen März vorgesehenen Veranstaltungen abzusagen.

Ihr habt sicher alle verfolgt, dass die Landesregierung heute unter dem Eindruck der verschärften Corona-Krise einschneidende Maßnahmen für das öffentliche Leben in Kraft gesetzt hat. Dies alles dient dem Gesundheitsschutz. Wir können und möchten uns als Grüne Liste darüber natürlich nicht hinwegsetzen. Die Gesundheit der Bevölkerung und auch unserer Mitglieder steht an erster Stelle. Wir planen derzeit die Versammlung möglichst zeitnah nachzuholen. Einen neuen Termin haben wir leider noch nicht im Blick, da nicht absehbar ist, wie lange das erhöhte Risiko durch die Pandemie andauern wird. Wir hoffen, dass ein Nachholtermin im Mai wieder möglich sein wird.

In diesem Zuge werden wir auch den Thementag „Klima- und Naturschutz“ am 28. März nicht durchführen. Auch dieser Termin wird nachgeholt, sobald die allgemeine Situation dies wieder zulässt. 

Wir wünschen Euch allen Gesundheit und die notwendige Gelassenheit die einschneidenden Umstände der kommenden Wochen solidarisch und besonnen zu bewältigen.

Mit grünen Grüßen

Dr. Claudia Schmiedeberg, Arndt Weidler, Susanne Alizadeh, Manju Ludwig und Thomas Herdner  

 

Informationen der Grünen Liste Hirschberg Newsletter #12

GLH sagt Bürgerforum Klimaschutz am Freitag ab

Die Grüne Liste Hirschberg hat sich entschlossen, das für Freitag, 13. März geplante „Bürgerforum Klimaschutz“ im Anbau der Alten Turnhalle in Großsachsen zu verschieben. Angesichts der steigenden Infektionen mit dem Corona-Virus wollen wir es interessierten Bürgerinnen und Bürgern nicht zumuten, ein unnötiges Risiko einzugehen. Wir bemühen uns später im Jahr einen Alternativtermin anzubieten. Das Thema Klimaschutz ist und bleibt wichtig, im Augenblick hat aber die Gesundheit der Bevölkerung Vorrang vor der Durchführung derartiger Veranstaltungen. Inwieweit der am 28. März geplante GLH-Thementag zu Klima- und Naturschutz damit noch stattfinden kann, wird der Vorstand der GLH beraten, da dort ja auch die Ergebnisse des nun verschoben Bürgerforums einfließen sollten.

 

GLH sagt alle Termine/Veranstaltungen bis auf weiters ab!  

Termine:

Abgesagt (wird nachgeholt): Freitag, 13. März 2020, 18.30 Uhr: Bürgerforum „Klimaschutz“ im Anbau der Alten Turnhalle in Großsachsen.

Abgesagt: Montag, 16. März 2020, 20 Uhr: Jahreshauptversammlung der Grünen Liste Hirschberg im Anbau der Alten Turnhalle in Großsachsen.

Abgesagt : Samstag, 28. März 2020, 15.30 Uhr: Zweiter GLH-Thementag „Klima- und Naturschutz“ im „Café grenzenlos“ (Schillerschule) in der Hölderlinstraße 3 in Leutershausen.

Abgesagt: Montag, 6. April 2020, 20 Uhr: Offener Stammtisch der GLH im Gasthaus „Zur Bergstraße“ in Leutershausen.


Mit grünen Grüßen


Der  Vorstand der Grünen Liste Hirschberg

Dr. Claudia Schmiedeberg, Arndt Weidler, Susanne Alizadeh, Manju Ludwig und Thomas Herdner

Kontakt & Impressum für diesen Newsletter

Arndt Weidler


Beethovenstraße 4

69493 Hirschberg

06201 873656

kontakt@gruene-liste-hirschberg.de            

Informationen der Grünen Liste Hirschberg Nr. 11-2020

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Info-Stand zum "Bürgerforum Klimaschutz"

 

 

 

Der Stand der Grünen Liste Hirschberg am heutigen Samstag vor dem Edeka in Großsachsen traf auf große Resonanz. Es wurden Info-Flyer für die Veranstaltung Bürgerforum (13.03.2020, 18:00 Uhr, Anbau Alte Turnhalle) verteilt und Informationen über Ziele der Veranstaltung gegeben.

Dabei kam es zu vielen interessanten Gesprächen mit Bürger*innen über den Klimaschutz vor Ort.  

Diese Veranstaltung ist wegen Coronavirus abgesagt!

Generationencafé am 16.02.2020 Pflegestützpunkt vorgestellt

Am 16. Februar fand das Generationencafé der Grünen Liste im Seniorenzentrum am Turm statt. Wie schon in den Vorjahren hatte sich eine gute Mischung aus Mitgliedern der GLH, interessierten Bürger*innen und Bewohner*innen des Seniorenzentrums eingefunden. Die Cafeteria war bis auf den letzten Platz besetzt. Das Generationencafé verknüpft traditionell die Möglichkeit zum Beisammensein und Austausch mit anderen Gästen bei Kaffee und Kuchen mit einem informativen Vortrag zu aktuellen Themen aus dem Sozialbereich. 

Als Referentin war dieses Jahr Karola Marg eingeladen, die am Pflegestützpunkt in Weinheim tätig ist. Sie stellte das umfassende Angebot des Pflegestützpunkts für ältere, pflegebedürftige Menschen und deren Angehörige vor. Am Pflegestützpunkt werde Beratung für die individuelle Situation kostenlos und unverbindlich angeboten. Anschließend erklärte sie anschaulich und ausführlich, wie die Beantragung einer Pflegestufe vor sich gehe, und worauf man gerade in finanziellen Angelegenheiten achten müsse. Im Anschluss nutzten einige der Gäste die Möglichkeit, gezielt Fragen an Frau Marg zu stellen.

Wir danken der Referentin für diesen spannenden Einblick in die Arbeit des Pflegestützpunkts. Ganz besonders danken wir auch dem Seniorenzentrum am Turm, dass wir auch in diesem Jahr wieder eine interessante und ansprechende Veranstaltung in der dortigen Cafeteria anbieten durften.       

Informationen der Grünen Liste Hirschberg

Mitgliederinfo vom 16. Februar 2020

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Die Veranstaltung ist wegen Coronavirus abgesagt!

 

Liebe Mitglieder, Freunde und Freundinnen der Grünen Liste Hirschberg,  

hiermit laden wir Euch herzlich zur Jahreshauptversammlung 2019 der Grünen Liste Hirschberg am Montag, den 16. März 2020, um 20 Uhr im Anbau, Alte Turnhalle, Großsachsen ein.

Der Vorstand schlägt folgende Tagesordnung für das Treffen vor:

1. Begrüßung durch den Vorstand

2. Rückblick auf 2019 / Bericht des Vorstandes

3. Kassenbericht 2019 der Kassiererin

4. Bericht der Kassenprüferinnen

5. Entlastung der Kassiererin

6. Entlastung des Vorstandes

7. Veranstaltungen der GLH in 2020

8. Sonstiges

Um zahlreiches und lebhaftes Erscheinen wird gebeten. Weitere Fragen und Anregungen sind willkommen.   Weitere Fragen und Anregungen sind willkommen.

Mit besten Grüßen

GRÜNE LISTE HIRSCHBERG

Dr. Claudia Schmiedeberg und Arndt Weidler  für den Vorstand der GLH kontakt@gruene-liste-hirschberg.de      

  

 

Informationen der Grünen Liste Hirschberg Nr. 10-2020

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Themen:

*  GLH-Fraktion lehnt Erhöhung des Zuschusses zum Ev. Gemeindehaus ab.

 

* GLH begrüßt die Verlängerung des Programms für Integrationsmanager*innen

 

* Workshop zum Thema nachhaltig Einkaufen

 

* Termine

Zuschuss für das evangelische Gemeindehaus: Keine Erhöhung der Förderung

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Informationen der Grünen Liste Hirschberg Nr. 09-2020

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Themen: 

- GLH-Fraktion informiert über Regenwassernutzung in Haushalten

- GLH erstattet Anzeige wegen  Beschädigungen des Bienenhotels   am Schriesheimer Weg

- 40 Jahre Grüne an der Bergstraße –    auch in Hirschberg

- Termine

 

 

Insektenhotel stark beschädigt

RNZ Bericht vom 02.01.2020

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Frohe Weihnachten und einen guten Start ins Neue Jahr 2020

Liebe Hirschbergerinnen und Hirschberger,  

die Grüne Liste Hirschberg wünscht allen ein entspanntes und besinnliches Weihnachtsfest, erholsame Feiertage und viel neuen Schwung für das kommende Jahr! Wir wissen nicht, wie es Ihnen geht, aber wir haben uns für 2020 viel vorgenommen.

Bleiben Sie uns gewogen und unterstützen Sie uns, wo wir Hilfe brauchen, kritisieren Sie uns, wo wir Fehler machen - vor allem aber: Bleiben Sie gesund und Hirschberg im Herzen verbunden, wie wir auch. 

Ihre Grüne Liste Hirschberg  

Folgen des Klimawandels deutlich spürbar bei Hirschberger Gemeindewald

Nun sind die Ausmaße des Klimawandels auch in unseren Hirschberger Gemeindewald vorgedrungen - dies wurde in der Gemeinderatssitzung vom 26. November 2019 mehr als deutlich, als Revierleiter Walter Pfefferle den Gemeinderat über die Schäden informierte, die insbesondere die heißen Sommer 2018 und 2019 im Wald anrichteten. Der wenige Regen und die damit verbundene lang anhaltende Trockenheit und Hitzeperiode haben den Bäumen nachhaltig sehr geschadet. Pfefferle berichtete, dass im Sommer 2018 rund 1500 Festmeter an Schadholz anfielen, wie beispielsweise durch den Befall von Borkenkäfern, jedoch der eigentliche jährliche Normwert bei verhältnismäßig geringen 50 bis 100 Festmetern Schadholz liegt. Folgen dieser großen Schäden waren anfallende Rodungsarbeiten, die zwischen dem Ortsteil Großsachsen und Heiligkreuz durchgeführt werden mussten, um noch Schlimmeres zu verhindern. Eine schnelle Besserung und Erholung des Waldes sei laut Pfefferle bis jetzt nicht absehbar. Maßnahmen zur Bestandspflege, Aufarbeitung und Bepflanzung der Freiflächen seien jedoch dringend erforderlich, auch wenn die Gemeinde dadurch mit einem doppelt so hohen Zuschuss in Gesamthöhe von 330 000 Euro für das Jahr 2020 rechnen muss.

Bereits im Jahr 2020 werden 1,9 Hektar neu bepflanzt, das entspricht rund 3950 neuen kleineren Bäumen. Auch in den neun Folgejahren werden jährlich 1,9 Hektar neu bepflanzte Freifläche eingeplant. Hierbei wird durch die drastische Verschlechterung des Waldes aufgrund des Klimawandels und der damit verbundenen veränderten Klimaverhältnisse mit anderen Baumarten als bisher geplant. Da Esche, Ahorn und Douglasie keine gute Prognose für die Zukunft vorweisen können, wird fortan auf resistentere Baumarten gesetzt, wie beispielsweise Atlaszedern und Flaum-und Traubeneichen. Auch können laut Pfefferle Mammutbäume eine weitere Chance sein. Es bleibt abzuwarten, wie schnell und in welchem Ausmaß sich unser Gemeindewald wieder erholen wird.

Ein weiteres Thema in der November-Gemeinderatssitzung war die anstehende Forstneuorganisation. Ab dem 01. Januar 2020 wird aufgrund der Auflösung des Einheitsforstamtes eine neue Forstverwaltung in Baden-Württemberg in Kraft treten. Der Beschlussvorschlag, in Zukunft die Dienstleistungen des Kreisforstamtes in Anspruch zu nehmen, fand im Gemeinderat Zustimmung. Mit dieser Entscheidung werden im Jahr 2020 22 000 Euro Mehrkosten als zum Vorjahr entstehen, eine eigene Betriebsführung wäre wirtschaftlich und finanziell schlechter gewesen. (Leonie Mußotter)   

Informationen der Grünen Liste Hirschberg Newsletter Nr.08

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Themen:

1.GLH-Fraktion stimmt Biogas-Blockheizkraftwerk im neuen Kindergarten in Leutershausen zu

2. Spielplatz Landwehrhagener Platz: Sanierung ja – aber nicht für 400.000 Euro

3.Termine

Biogas-Blockheizkraftwerk im neuen Kindergarten in Leutershausen

Die Grüne Liste hat in der letzten Gemeinderatssitzung dem Vorschlag der Verwaltung zugestimmt, in den neuen Kindergarten der Gemeinde ein (durch die Versorgung mit Biogas „regeneratives“) Blockheizkraftwerk einzubauen. Dieses wird den Kindergarten mit Strom und Wärme versorgen, aber auch die Martin-Stöhr-Schule und die Heinrich-Beck-Halle sollen davon profitieren.

Schon 1996 hat die Gemeinde Hirschberg ein Energiekonzept erstellen lassen. Doch wurde dieses leider in den letzten 10 Jahren nicht als Grundlage für Entscheidungen im Gemeinderat genutzt. Nun hat offenbar ein Umdenken eingesetzt. Das jetzt geplante Blockheizkraftwerk mit Nahwärmekonzept ist ein erster Schritt, die Gebäude zukünftig nachhaltig mit Energie zu versorgen, Betriebskosten einzusparen und unseren Haushalt zu entlasten.

Zustimmung fand auch der Plan zur Errichtung einer Photovoltaik-Anlage auf dem Dach des neuen Kindergartens. „Wir müssen jedes geeignete Dach nutzen, um die Energiewende voranzubringen. Photovoltaik ist ein konkreter Beitrag zum Klimaschutz“, so Gemeinderat Jürgen Steinle.       

Informationen der Grünen Liste Hirschberg Newsletter Nr. 07

Grüne Liste Hirschberg und VCD: Verbesserungsvorschläge für Fußgänger und Radfahrer in Hirschberg

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Informationen der Grünen Liste Hirschberg Newsletter Nr. 06

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Themen:

-Mitgliederversammlung der GLH diskutiert Verkehrsthemen sowie den   Natur- und Artenschutz

-Flächennutzungsplan: Bis  8.  November können Bürger*innen ihre      Stellungnahme einreichen!

-Fehlende Zebrastreifen in Hirschberg 

-Termine  

 

 

Informationen der Grünen Liste Hirschberg Newsletter Nr.05

GLH begrüßt Initiative von Uli Sckerl zum Runden Tisch Artenschutz

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Gleiche Chancen durch Fairen Handel

Faire Woche 2019 unter dem Jahresthema „Geschlechter-gerechtigkeit“

So lautet das diesjährige Motto der Fairen Woche, die deutschlandweit vom 13. – 27. September durchgeführt wird. Damit wird das 5. Nachhaltigkeitsziel – Geschlechtergerechtigkeit und Selbstbestimmung für alle Frauen und Mädchen – in den Fokus genommen und das Augenmerk darauf gerichtet, welchen Beitrag Frauen und Mädchen zu einer nachhaltigen Entwicklung leisten können. Denn die Gleichberechtigung der Geschlechter ist ein Menschenrecht und ein wichtiger Faktor für die nachhaltige Entwicklung weltweit.

Überall auf der Welt werden Frauen auf sozialer, finanzieller und politischer Ebene benachteiligt, sie verdienen für vergleichbare Tätigkeiten weniger als Männer, sind weniger häufig in Führungspositionen, öfter von Armut betroffen, und haben, vor allem in den Ländern des globalen Südens, weniger Zugang zu Bildung, Krediten und anderen Bereichen des öffentlichen Lebens.

 Auf der anderen Seite übernehmen Frauen überwiegend die Verantwortung für die Ernährung, die Ausbildung und die Gesundheit der Familien und leisten daher eine große gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Deshalb sind die Förderung von Frauen und die Entwicklung hin zu mehr Gleichberechtigung von entscheidender Bedeutung für die nachhaltige Entwicklung.      

Der Faire Handel setzt sich dafür ein, dass Frauen ihre Fähigkeiten in Gesellschaft,  Politik und Wirtschaft gleichberechtigt einbringen können und ihre Leistung entsprechend anerkannt wird durch gerechten Lohn, Mitbestimmung und Zugang zu Bildung und Mitwirkung im öffentlichen Leben. 

Aktivitäten in Hirschberg: „Fairtraders“ im Olympia-Kino und Konfi-Unterricht

Die Mitstreiter der Fairtrade-Gemeinde Hirschberg setzen sich natürlich nicht nur in der Fairen Woche für den Fairen Handel ein – aber hier erreichen sie vor dem Hintergrund der deutschlandweiten Aktionswoche ein breiteres Publikum. Die teil-nehmenden Einzelhändler und Gastronomen werden motiviert, in ihrem Wirkungsbereich auf die angebotenen Waren aufmerksam zu machen. Und – wie schon in den vergangenen Jahren – zeigt das Olympia-Kino in Leutershausen in Kooperation mit der Eine-Welt-Gruppe einen Film aus dem Bereich des Fairen Handels: „Fairtraders“, am 23. September um 20.15 Uhr.     

Informationen der Grünen Liste Hirschberg Newsletter Nr. 04

GLH fordert besseren Gesundheitsschutz für Kinder auf Hirschberger Spielplätzen  

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Ralf Gänshirt ist neuer Bürgermeister von Hirschberg

Die Grüne Liste Hirschberg gratuliert Ralf Gänshirt zur Wahl zum neuen Bürgermeister der Gemeinde Hirschberg. Mit etwas mehr als 48% der Stimmen setzte sich der bisherige Leiter des Hauptamtes im zweiten Wahlgang schließlich durch. Christian Würz von der CDU erhielt auch im zweiten Durchgang deutlich weniger Stimmen als Gänshirt.

Wir freuen uns, dass der von der GLH, den Freien Wählern und der SPD unterstützte parteilose Kandidat Gänshirt trotz der für Hirschberger Verhältnisse ungewöhnlich geringen Wahlbeteiligung gewählt wurde. Die GLH ist zuversichtlich, dass die kooperative und aufrichtige Art mit der Gänshirt auch die meisten Hirschberger Wähler*innen überzeugen konnte, die künftige Richtschnur für seine Amtsführung sein wird und dass er damit auch diejenigen überzeugen kann, die diesmal nicht für ihn gestimmt haben.

 Wir bedanken uns bei allen Kandidaten für einen bis in die letzte Woche fairen und sachlichen Wahlkampf. Die GLH bedankt sich vor allem aber bei den unermüdlichen Wahlkämpfer*innen aus unseren Reihen, die nach einem intensiven Kommunalwahlkampf, jetzt auch noch zwei Runden Bürgermeisterwahl vollen Einsatz gezeigt haben.

GLH-Brief zur Bürgermeisterwahl

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Breite Unterstützung für Gänshirt

Der Bürgermeister-Wahlkampf geht in die Verlängerung. Das war das Hauptthema bei der Vorstandssitzung und dem anschließenden Mitgliedertreffen am vergangenen Mittwoch. Die Grüne Liste unterstützt die Kandidatur von Ralf Gänshirt. „Ralf Gänshirt ist der Kandidat für Hirschberg, der die anstehenden Probleme pragmatisch angeht, die Bevölkerung bei Entscheidungen einbindet und nachhaltige Lösungen erarbeitet. Vor allem ist er in seinem Engagement für Klima- und Umweltschutz glaubwürdig.“ erklärte Fraktionsvorsitzende Monika Maul-Vogt.

Mit einem sehr klaren Votum hatten sich die Mitglieder der GLH auf Empfehlung der Findungskommission und des Vorstandes im Vorfeld des Wahlkampfes für Ralf Gänshirt entschieden. Überzeugt hat der Kandidat vor allem durch seine große Authentizität und Glaubwürdigkeit. Meinungsunterschiede wurden von ihm klar angesprochen. In wichtigen Themenbereichen wie dem Umgang mit großen zukunftsweisenden Investitionen z.B. dem Neubau des Kindergartens in Leutershausen oder der Sanierung der Sporthallen, in Fragen der Einbindung und Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger bei Entscheidungen über Bebauungspläne, Neubaugebiete oder Verkehrswege, vor allem aber bei der schnellen Umsetzung von Maßnahmen des Klimaschutzes, einer Sozialstaffelung der Kita-Gebühren, einer Weiterentwicklung des Quartierskonzeptes für beide Ortsteile decken sich die Ansichten von Ralf Gänshirt und der GLH weitestgehend.

Für Ralf Gänshirt spricht außerdem seine große Erfahrung im Bereich der öffentlichen Verwaltung und hier ganz besonders in Hirschberg und im Umfeld der Nachbargemeinden selbst. Nach der sehr langen Zwischenphase des Übergangs in der Nachfolge von Manuel Just, so argumentiert die GLH, ist es wichtig, dass der neue Bürgermeister vom Tag Null an loslegen kann und keine lange Einarbeitung in wichtige Themen und Verwaltungsprozesse benötigt. Darüber hinaus bringt Ralf Gänshirt das verwaltungsrechtliche Wissen mit, ohne das in einer kleinen Verwaltung wie Hirschberg, wo vieles noch über den Tisch des Bürgermeisters geht und auch unmittelbar dessen Handschrift trägt, unerlässlich ist.

Vorstandsmitglied Arndt Weidler bringt es auf den Punkt: „Hirschberg braucht einen pragmatischen Moderator, der ein offenes Ohr für die Bedürfnisse der Bevölkerung hat. Gerade als parteiloser Bürgermeister wird er in der Lage sein, Lösungen für die aktuellen Probleme zu finden und Mehrheiten dafür im Gemeinderat zu gewinnen.“      

Informationen der Grünen Liste Hirschberg

Newsletter #02

Die Grüne Liste Hirschberg unterstützt bei dieser Wahl den parteilosen Kandidaten Ralf Gänshirt.  

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Sonniger Abschluss einer rundum gelungenen Wanderung entlang des Blütenwegs mit Bürgermeisterkandidat Ralf Gänshirt

Am Bienenhotel der GLH bewirteten die Hirschberger Grünen nach einem sehr abwechslungsreichen und informativen Spaziergang die zahlreichen Gäste.

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Informationen der Grünen Liste Hirschberg

Newsletter #01

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GLH spaziert mit Bürgermeisterkandidat Ralf Gänshirt entlang des Blütenwegs:

Treffpunkt: Sonntag, 14. Juli, 17 Uhr, an der Sachsenhalle (Brunnengasse)

Der Blütenweg wird von den Bürgern gut angenommen. Dass er nicht nur ein wichtiges Naherholungsgebiet für die Bergsträßer ist, sondern dort auch für den Landschafts- und Umweltschutz wertvolle Projekte und Aktivitäten stattfinden, werden wir bei unserem Spaziergang mit dem Bürgermeisterkandidat Ralf Gänshirt am 14. Juli erfahren. Gänshirt hat wiederholt deutlich gemacht, dass für ihn Umweltschutz – eines der von Beginn an zentralen Anliegen der Grünen Liste – ein wichtiges Thema ist. Blühstreifen, Biotopvernetzung, Insektenschutz sind Themen, die er in der Gemeinde voranbringen will.

Unsere Wanderung auf dem den Blütenweg zwischen Großsachsen und Leutershausen wird uns zu verschiedenen Stationen führen:

- Landwirtschaft am Steilhang: Regina Beck wird über ihre Anstrengungen berichten, einen verwilderten Steilhang wieder in eine nachhaltig landwirtschaftlich genutzte Fläche zu verwandeln. Aus den dort reifenden Früchten produziert sie ihre Fruchtaufstriche, Sirups und Liköre, die sie als „Reginas Gartenvielfalt“ verkauft.

 - Landschaftsschutz und Biotopvernetzung: Das ILEK-Projekt läuft seit einigen Jahren sehr erfolgreich. Es soll zum einen die Kulturlandschaft an der Bergstraße mit seinem Flächenmosaik aus Streuobstwiesen, Wein und Kleingärten erhalten, zum anderen ist es wichtig für die Biotopvernetzung. Zum ILEK-Projekt und zu einer möglichen Biotopvernetzung auf Hirschberger Gemarkung wird es einige Erläuterungen geben.

- Vereinsarbeit: Der Verein für Naturpflege kümmert sich seit vielen Jahren um Wiesen, unter anderem entlang des Blütenwegs. Mitglieder des Vereins werden die Wiese am Zinkenberg vorstellen und über die wertvolle Arbeit des Vereins berichten.

- Umweltschutz der GLH: Zum Ausklang wollen wir uns beim Insektenhotel der GLH am Schriesheimer Weg bei Wasser, Saft, Wein und Gebäck stärken.Die Veranstaltung bietet den Teilnehmer*innen eine sehr gute Gelegenheit, den Bürgermeisterkandidaten kennen zu lernen und über ihre Anliegen mit Ralf Gänshirt zu diskutieren. Der Spaziergang ist familienfreundlich (aber nicht barrierefrei) und offen für alle Interessierten. Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme.  

Erstmals Grüner Bürgermeisterstellvertreter in Hirschberg

Karlheinz Treiber ist vom neuen Gemeinderat einstimmig zum stellvertretenden Bürgermeister von Hirschberg gewählt worden.

Ein tolles Ergebnis. Karlheinz Treiber, der seit 2003 für die GLH im Gemeinderat sitzt, ist als erfahrenes Mitglied des Gremiums auch in der Bürgerschaft hoch angesehen.

Traditionell hat die stärkste Fraktion das erste Vorschlagsrecht für das Amt. Das ist seit der Kommunalwahl die GLH. Werner Volk von den Freien Wählern, als zweitstärkster Fraktion, wurde zum zweiten Stellvertreter gewählt.  

Klimaschutz in aller Munde – wo stehen wir in Hirschberg?

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STADTRADELN 2019 Übersicht und Ergebnisse

Gratulation GLH-Team mit 5.067 gefahrenen Km auf Platz 1

Weitere Infos siehe  -->> hier 

Gemeinderatswahlen: Rekordergebnis für die GLH

Die Grüne Liste Hirschberg freut sich über ihr sehr gutes Abschneiden bei den Gemeinderatswahlen am 26. Mai. Mit 28,5 Prozent ist die GLH nun stärkste Kraft im Gemeinderat. Das Ergebnis zeigt vor allem, dass unsere Themen den Menschen wichtig sind, aber auch, dass unsere Kandidatinnen und Kandidaten überzeugt haben.     

Wir haben im Wahlkampf klar Flagge gezeigt für konsequenten Klimaschutz, eine durchdachte, nachhaltige und soziale Wohnungspolitik, mutige Lösungen für die Hirschberger Verkehrsprobleme und mehr Lebensqualität im Ort. Hier war die Gemeinde bzw. der Gemeinderat in vielerlei Hinsicht in den letzten Jahren einfach zu zögerlich.

Auffällig ist, dass neben den bisherigen Gemeinderatsmitgliedern, die alle vier sehr viele Stimmen bekommen haben und im Vergleich zur letzten Wahl deutlich zulegen konnten, insbesondere die jüngeren Kandidat*innen und Frauen auf der Liste gewählt wurden. Die Wählerinnen und Wähler haben damit für mehr Vielfalt im Gemeinderat votiert. Ein Indiz, dass sich vielleicht nicht alle ausreichend im Gemeinderat vertreten gesehen haben. So können jetzt auch diejenigen im Gemeinderat mitentscheiden, die an den aktuellen Themen wie Jugendarbeit, Kinderbetreuung, Digitalisierung, und Klimaschutz viel näher dran sind. 

Wir danken unseren Wählerinnen und Wählern für ihr Vertrauen und werden unsere Vorschläge nun aktiv in den neuen Gemeinderat einbringen.       

Presse-Bericht der Weinheimer Nachrichten vom 28.05.2019 zum Thema Gemeinderatswahlen 2019

Grüne Liste holt den fünften Sitz!

Bitte HIER   anklicken und weiterlesen !

Presse-Bericht der Weinheimer Nachtrichten vom 23.05.2019 zum Thema: GLH Bienenhotel

Bitte  HIER   anklicken und weiterlesen!

Weitere Infos siehe auch --> https://gaertendesgrauens.tumblr.com/

 

70 Jahre Grundgesetz: Diskutieren Sie mit der Grünen Liste Hirschberg

Donnerstag, 23. Mai, 11-13 Uhr: am Brunnen in der Breitgasse, Großsachsen Freitag, 24. Mai, 17-19 Uhr: vor den Edeka-Märkten in Leutershausen und Großsachsen Samstag, 25. Mai, 10-13 Uhr: vor den Edeka-Märkten in Leutershausen und Großsachsen

Deutschlands wichtigstes Buch wird 70: Am 24. Mai 1949 trat das Grundgesetz in Kraft. In Auftrag gegeben wurde es nach dem Krieg von den Siegermächten, denn ein demokratischer Staat braucht eine demokratische Verfassung. In Kraft trat diese Verfassung aber unter dem Namen Grundgesetz, was ihren provisorischen Charakter verdeutlichen sollte. Schließlich sollte sie bald durch eine endgültige Verfassung abgelöst werden, nachdem die – damals noch ganz neue – innerdeutsche Teilung überwunden sein würde. Erst 1990 kam es jedoch zur Wiedervereinigung, und dann beschloss man, die Marke „Grundgesetz“ zu behalten.

Seitdem wurde das Grundgesetz 52 Mal geändert, um es an gesellschaftliche und technische Entwicklungen anzupassen. Kontrovers diskutiert wurde etwa die Einführung von Bundeswehr und Wehrpflicht im Jahr 1956 und die Notstandsgesetze von 1968, lange überfällig dagegen war die Einführung der Diskriminierungsverbote in Artikel 3 im Jahr 1994. Andere Änderungen wie etwa 1969 die Reform der Finanzbeziehungen zwischen Bund und Ländern schlugen weniger Wellen. In Artikel 20 a wurde 1994 wurde der Umweltschutz als Staatsziel verankert.

Einer Änderung entzogen sind jedoch Artikel, die der sogenannten „Ewigkeitsklausel“ unterliegen: Artikel, die die demokratische Struktur des Landes garantieren und vor allem auch Artikel 1, der den Schutz der Menschenwürde und der Menschenrechte zum Inhalt hat.

Ist das Grundgesetz eine Erfolgsgeschichte? Ist es den Erfordernissen unserer Zeit gewachsen? Diskutieren Sie solche Fragen mit unseren Kandidatinnen und Kandidaten für die Gemeinderatswahl am 23., 24. Und 25. Mai an den Wahlständen.    

Die heutigen Wahl-Info ständer der GLH in Leutershausen und Großsachsen hatten eine sehr gute Resonanz bei den Hirschberger Bürgern .

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Spaziergang durch die Geschichte Hirschbergs: Ortsführung mit Gemeinderat Karl Heinz Treiber Sonntag, 19. Mai, 11:00 Uhr, Treffpunkt: Alte Schule Großsachsen (Breitgasse) 12:00 Uhr:

Orgelmusik, katholische Kirche, Friedrich-Ebert-Straße.

Alle reden darüber – die GRÜNE LISTE Hirschberg TUT etwas gegen das Insektensterben.

Das Insektenhotel der GLH in Leutershausen

Volles Haus in der Alten Villa beim Vortrag über das Klimawandel

Grosses Interesse in der Bürgerschaft an der Veranstaltung der GRÜNEN LISTE zum Klimawandel an der Bergstrasse. Die Alte Villa ist bis zum letzten Platz besetzt. Spannender Vortrag von Daniel Volz. 

Zitat von Daniel Volz: alle Gemeinden, auch die kleinen, werden in Zukunft eine Klimaanpassungsstrategie entwickeln müssen, um den Klimawandel handhabbar zu machen. Alle müssen mitmachen.

Impressionen zu der Veranstaltung "Europa Chance für unsere Zukunft " vom 09.05.2019 mit Dr. Nicola Lutzmann (Europakandidat der Grünen) und Uli Skerl (MdL). Im Garten der Alten Villa in Leutershausen.

Klimawandel an der Bergstraße Vortrag und Diskussion mit Daniel Volz, Zentrum für Bildung und Forschung an Außerschulischen Lernorten (ZentrAL) der Universität Koblenz-Landau

Der Klimawandel hat längst begonnen - was in Fachkreisen schon lange bekannt war, wurde dabei spätestens mit dem letzten Sommer auch den Menschen in unserer Region deutlich: Es geht nicht mehr nur um Zukunftsprognosen, sondern direkte Auswirkungen sind hier und jetzt spürbar.

Wir sind die letzte Generation, die den Klimawandel noch eindämmen kann, wenn wir jetzt entschlossen handeln. Dieses Wissen treibt viele von uns Grünen auf allen politischen Ebenen an. Denn wir wissen, dass es auf die Einsparungen jedes Einzelnen und jeder Gemeinde ankommt. So wichtig auch die großen Entscheidungen sind, etwa in der nationalen Verkehrspolitik und der europäischen Agrarpolitik, so klar ist auch: Klimaschutz wird vor Ort gemacht.

Der Vortrag von Daniel Volz wird allerdings einen Schritt davon ansetzen: Welche Auswirkungen wird der Klimawandel hier in der Region in den nächsten Jahren und Jahrzehnten haben? Wie müssen wir uns anpassen, um mit den Auswirkungen zurechtzukommen? Wer werden die Gewinner und Verlierer des Klimawandels sein?

Mit dem Geoökologen Daniel Volz konnten wir einen ausgewiesenen Experten für den Abend gewinnen.  Als Koordinator des Geco-Labs, Kompetenzzentrum für geoökologische Raumerkundung der Abteilung Geographie an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg hat er in den vergangenen Jahren eine Reihe von Umweltbildungsprojekten zum Regionalen Klimawandel für verschiedene Zielgruppen mit entwickelt und begleitet. Seit Mai gehört er zum Team des Zentrums für Bildung und Forschung an Außerschulischen Lernorten (ZentrAL) der Universität Koblenz-Landau. Zu diesem spannenden Vortrag sind alle Interessierten herzlich eingeladen.

Spaziergang durch die Geschichte Hirschbergs: Ortsführung mit Gemeinderat Karl Heinz Treiber Impressionen vom 04.05.2019

Wahlzeitung der Grünen Liste Hirschberg für die Kommunalwahl 2019

Bitte die GLH Wahlzeitung  HIER  runterladen

Die heutigen Oster- Samstags-Stände der GLH hatten eine sehr gute Resonanz bei den Hirschberger Bürgern . Die liebevoll handgefärbten grünen Ostereier wurden freudig angenommen.

20.04.2019

GLH Stand am Gründonnerstag in Grosssachsen

Mehr Grün für Hirschberg

laden Sie bitte  HIER    unseren Flyer zur Kommunalwahl 2019 herunter!

GLH erster Wahlkampfstand bei Edeka Leutershausen

Die GLH an ihrem ersten Wahlkampfstand zur Kommunalwahl im Mai.

Der Wahlkampf-Flyer fand großes Interesse bei den Bürgern.

 

 

v.links Manju Ludwig, Renate Rothe

Bitte vormerken: Wichtige Termine zu dem Thema Wahlen 2019

  Bitte  HIER  anklicken !

Volles Haus beim Generationencafé im Seniorenzentrum am Turm

Prominente Unterstützung durch Gabriele Thirion-Brenneisen für einen Sozialpass in Hirschberg. Ein Sozialpass schafft Teilhabechancen für Alleinerziehende, Menschen mit geringem Einkommen, Arbeitslose und Rentner, so Thirion-Brenneisen. Die frühere Fraktionsvorsitzende der Grünen im Mannheimer Stadtrat berichtete von den Erfahrungen mit dem Familien- und Sozialpass in Mannheim. Ihr Fazit: "Für Kinder und Familien kann man gar nicht genug tun, denn sie sind unsere Zukunft! Und auch der Sozialpass hilft vielen Menschen am sozialen und kulturellen Leben teilzunehmen". 

Die zahlreichen Gäste des Generationencafés im Seniorenzentrum am Turm in Großsachsen diskutierten engagiert mit. Schnell wurde deutlich, die Bereitschaft zu helfen ist in Hirschberg groß. Und dennoch gibt es auch in Hirschberg Menschen, die mit einem Sozialpass noch mehr Möglichkeiten zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben hätten und finanziell entlastet werden könnten.Die Grüne Liste Hirschberg hält deshalb weiter an ihrer Forderung nach einem Sozialpass für Hirschberg fest!

Das „Insektenhotel“ am Schriesheimer Weg in Leutershausen

Es summt und brummt wie in einem Bienenstock. Dabei sind es hier nicht von einem Imker gehegte Bienenvölker, sondern Wildbienen, die eine Möglichkeit zur Eiablage suchen.

Rechtzeitig zum Frühlingsbeginn hat die Grüne Liste Hirschberg (GLH) das „Insektenhotel“ am Schriesheimer Weg in Leutershausen renoviert und erweitert. Es steht am südlichen Ortsausgang Richtung Schriesheim, unweit der ehemaligen Gärtnerei.

Errichtet und eingeweiht wurde die Insektenstation vor zwei Jahren zu Ehren unseres verstorbenen Mitglieds und großen Kenners der Natur, Dr. Alfred Stephan. Im Winter wurden jetzt die „Gästezimmer“ (u.a. angebohrte Holzscheite und Bambusröhrchen) überarbeitet. Neben dem schon letztes Jahr installierten Hirschberger Ortsplan ist nun auch ein überregionaler Plan angebracht. So haben Wanderer und Radtouristen die Möglichkeit sich auch weiträumig zu orientieren.

Dankenswerterweise haben die Gemeinde Hirschberg, der ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club) und der Verlag BVA BikeMedia GmbH die Daten der Kartenausschnitte kostenlos zur Verfügung gestellt. Sehr erfreut waren die drei Initiatoren der Renovierung Dariusch Alizadeh, Jürgen Steinle und Egon Müller, dass viele verschieden Wildbienenarten dieses Jahr die Brutplätze gerne angenommen haben. Um die besten Plätze entbrannte ein regelrechter Kampf.

Nun können sich am Ortseingang Touristen und Hirschberger auf der aufgestellten Bank ausruhen, an den beiden Karten orientieren und Wildbienen, Schwebfliegen, etc. bietet sich eine Möglichkeit für zukünftige Generationen zu sorgen. Ein kleiner Beitrag der Hirschberger Grünen gegen das allgemein beklagte Insekten- bzw. Bienensterben

Auch 2019 setzt die GLH die Tradition des Generationencafes für Jung und Alt fort.

Seien Sie unsere Gäste! Generationencafe für Jung und Alt


 Thema:     Teilhabe für alle - Sozialpass für Hirschberg?

  Wann:      Sonntag 31.03.19 um 15:00 Uhr

  Wo:          Seniorenzentrum am Turm in Hirschberg- Großsachsen

  Was:         Kurzvortrag bei Kaffee und KuchenWer? 

 

Offen für alle von 0-99 Jahre und mehr, jeder ist herzlich willkommen Frau Gabriele Thirion-Brenneisen, ehemalige grüne Gemeinderätin in Mannheim mit dem Schwerpunkt Soziale Angelegenheiten wird über die Pläne und Inhalte des Mannheimer Sozialpasses sowie die Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung an Planungen und Entscheidungen in Kommunen informieren. Im Anschluss besteht Gelegenheit für Fragen und Diskussionen. 

Und wie in jedem Jahr laden wir Sie zu Kaffee und Kuchen natürlich ein – wir freuen uns auf Sie! 

GLH bei Hirschberg putzt am 16.03.2019

 

Erneut hatten Gemeinderat und Verwaltung die Hirschberger dazu aufgerufen, öffentliches Grün und Bachläufe von Schrott und Unrat zu befreien.

Mit dabei: Egon Müller und unsere Gemeinderäte Thomas Herdner und Monika Maul- Vogt

 

Super Aktion der GLH-Kandidatinnen zum Internationalen Frauentag!

Politik braucht Frauen auch im Hirschberger Gemeinderat

23.06.2019

Während derzeit in Bonn die Vorbereitungskonferenz zur nächsten Weltklimakonferenz in Santiago de Chile tagt und die „Fridays for future“-Aktivisten tausende von Menschen im Dreiländereck bei Aachen auf die Straße
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08.04.2019

Wir haben ein Verkehrsproblem, ganz besonders auch in Hirschberg. Immer neue Straßen zu bauen wird dieses Problem nicht lösen. Vielleicht (!) kann so der ein oder andere Stau vermieden werden, doch viele andere
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,Hermino Katzenstein(MdL),Manfred Stindl (VCD)

Gut besucht war die Podiumsdiskussion der GLH und der Grünen in der Alte Synagoge. Das verwundert nicht, denn Verkehr ist eines der großen Themen unserer Zeit, und gerade auch in Hirschberg von unmittelbarer Relevanz. Zudem war
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26.02.2019

Auf Einladung der Fraktion der Grünen im Landtag nahm am vergangenen Samstag ein Mitglied des Vorstands der GLH an der Veranstaltung „Mobilität für Menschen“ in Stuttgart teil. Dazu waren hochkarätige Referenten und
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18.02.2019

Im vergangenen Jahr kam im Gemeinderat die Diskussion über ein neues Baugebiet auf. Die GLH ist sich der Argumente für und wider bewusst: Einerseits wollen wir den Flächenverbrauch eindämmen und unbebaute Flächen
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10.02.2019

Auch soziale Themen wurden in den Haushaltsberatungen behandelt.

Staffelung Kindergartengebühren

Des wohl dem Wahlkampf geschuldeten Schaufensterantrags der SPD zum Haushalt hätte es hierzu nicht bedurft. Denn
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04.02.2019

Nachdem wir in der vergangenen Woche die Haushaltsanträge zum Schwerpunktthema Verkehr vorgestellt und kommentiert haben, beschreiben wir im Folgenden im Überblick weitere Anträge der GLH .

1.Die GLH beantragte die
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28.01.2019

Verkehr stand bei vielen Anträgen für den Haushalt 2019 im Mittelpunkt. Die Ergebnisse der GLH hierbei können sich sehen lassen: Angenommen wurde der Antrag, einen Lärmaktionsplan für die beiden stark belasteten
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28.01.2019

In Diskussionen taucht derzeit häufig die Gebührenfreiheit der Kinderbetreuung auf. Natürlich freuen sich Eltern über kostenlose Kinderbetreuung, aber wir finden, es gibt auch gute Argumente gegen prinzipiell
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20.01.2019 

„Ich möchte hier feststellen…, dass wir deutschen Frauen dieser Regierung nicht etwa im althergebrachten Sinne Dank schuldig sind. Was diese Regierung getan hat, das war eine Selbstverständlichkeit: sie hat den Frauen
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Am 19. Januar 1919 - also auf den Tag genau vor 100 Jahren - fand die erste reichsweite deutsche Wahl statt, bei der Frauen das aktive und passive Wahlrecht besaßen. Gewählt wurde an diesem Tag die Deutsche Nationalversammlung,
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12.01.2019

Ja, die Deutsche Umwelthilfe ist unbequem – das stimmt, und das ist gut so !

Unentwegt macht sie uns darauf aufmerksam, dass wir unsere Lebens- und Wirtschaftsweise verändern müssen, wenn wir den Klimaschutz ernst
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30.12.2018 

Ihre Meinung ist uns wichtig!

Unter diesem Motto startete die GLH am Weltfrauentag (08.03.18) die Befragung der Hirschberger Bürger und Bürgerinnen. Um unmittelbar zu erfahren, was die HirschberInnen bewegt, welche
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Presse-Stimmen: Bericht der RNZ vom 19.02.2019. GLH findet, ihre Liste "kann sich sehen lassen"

Bitte HIER anklicken!

Nominierungsveranstaltung der Grünen Liste Hirschberg am 17.02.2019

 Die Grüne Liste hat ihre Kandidat*innen für die Kommunalwahl im Mai nominiert. Unser Landtagsabgeordneter Uli Sckerl führte gewohnt souverän am 17.02.2019 durch die Wahlveranstaltung.

18 Frauen und Männer, zwischen 20 und 66 Jahren - eine Liste mit jungen Leuten wie Leonie Mußotter und auch Manju Ludwig, die trotzdem bereits Erfahrung aus dem Wormser Stadtrat mitbringt. Mit neuen Gesichtern wie Nadja Large, Joachim Frank und Tobias David, der sich schon in seiner früheren schwäbischen Heimat für die grüne Sache politisch stark gemacht hat. Neu auf der Liste, doch schon seit Jahren vor Ort vielfältig engagiert wie Martha Krebs, Christine Bruni und Susanne Alizadeh. Dazu mit Jürgen Steinle, Monika Maul-Vogt, Karl Heinz Treiber und Thomas Herdner „altgediente“ und erfahrene Gemeinderäte. Bemerkenswert: es stellen sich 10 Frauen auf der Liste zur Wahl. Alle Kandidat*innen wurden mit überwältigendem Ergebnis gewählt.

Die Mitglieder der GLH sind sich einig: Wir starten mit einer super Liste in die Kommunalwahlen. Eine Liste, die motiviert!

 Großsachsen :                                              Leutershausen: 

Platz 11: Monika Maul-Vogt                     Platz  1: Jürgen Steinle    
Platz 12: Thomas Herder  Platz  2: Karlheinz Treiber  
Platz 13: Leonie Mußotter Platz  3: Manju Ludwig
Platz 14: Christine Bruni Platz  4: Arndt Weidler
Platz 15: Egon Müller  Platz  5: Claudia Helmes
Platz 16: Claudia Schneider Platz  6: Andrea Müller-Bischoff
Platz 17: Joachim Frank Platz  7: Nadja Large
Platz 18: Martha Krebs Platz  8: Susanne Alizadeh
 Platz  9: Tobias David
 Platz 10:Tobias Barg

 

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100 Jahre Frauenwahlrecht

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

es war ein Meilenstein in der Geschichte der Demokratie in Deutschland: die Einführung des aktiven und passiven Wahlrechts für Frauen vor 100 Jahren. Die Wahl zur Deutschen Nationalversammlung am 19. Januar 1919 war die erste landesweite Wahl, bei der Frauen wählten und gewählt werden konnten. Seitdem ist in der gesellschaftlichen Stellung der Frauen und der rechtlichen Gleichberechtigung viel erreicht worden. Und doch bleiben offensichtlich Herausforderungen für die Zukunft.

Die GLH lädt alle Bürgerinnen (und Bürger) herzlich ein, bei einem Sektempfang das Erreichte zu feiern. Gerne dürfen Sie diese Gelegenheit aber auch nutzen, mit uns über Möglichkeiten oder notwendige Voraussetzungen einer stärkeren politischen Beteiligung von Frauen - auch hier in Hirschberg - zu diskutieren.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen! Claudia Helmes, Claudia Schmiedeberg (f. d. Vorstand) Monika Maul-Vogt (f. d. Fraktion)

Wann: 19. Januar 2019 um 15 Uhr

Wo: Alte Synagoge, Leutershausen

Mit:  Franziska Brantner, MdB und Manju Ludwig, Universität Heidelberg          

Musik: KlarinettenDuo aus „36 Finger“    

 

auch die Hirschberger Grünen waren beim Neujahrsempfang mit Annalena Baerbock in Schriesheim. Tolle Veranstaltung!


Beiträge der Kommunen zum Klimaschutz

 

Wo stehen wir in Hirschberg?

Auf allen Ebenen ringen Politik und Gesellschaft um den Klimaschutz: Sonderbericht des Weltklimarates zur 1,5°C Begrenzung der Erderwärmung, neueste Vorgaben aus Brüssel zum CO2-Ausstoß von PKW, Dieselgipfel in Berlin. Und seit August gibt es den Statusbericht „Kommunaler Klimaschutz“ in Baden-Württemberg - darin werden die vielfältigen Klimaschutzaktivitäten von Kommunen in BaWü dargestellt. Näheres unter www.kea-bw.de/service/statusbericht/

 

Wie steht es um den Klimaschutz in Hirschberg?

Im Mai 2013 hatte sich der Gemeinderat gegen die Erstellung eines Klimaschutzkonzepts für Hirschberg entschieden und lediglich unter dem Begriff „Klimaschutzkonzept light“ den Einkauf des Coachingprogramms „ Beratungsleistungen für Kommunen, die am Anfang ihrer Klimaschutzaktivitäten stehen“ beschlossen. Hieraus resultierte ein von der KLIBA vorgeschlagener Klimaschutz-Maßnahmenplan, der im Juli 2014 vom Gemeinderat verabschiedet wurde. Darin wurden Maßnahmen vorgeschlagen in den Bereichen Energiemanagement, Institutionalisierung, Öffentlichkeitsarbeit, Klimaschutz global, Beschaffung, Energieerzeugung und Energieversorgung, Siedlungsentwicklung und Verkehr – inklusive eines zeitlichen Rahmens, wann diese Punkte im Gemeinderat zu behandeln sind.

 

Wie steht es mit der Umsetzung dieser Maßnahmen?

Kleine Schritte sind gemacht – Grundsätzliches blieb bislang außen vor

Von diesen Maßnahmen wurden bisher umgesetzt die Energiekarawanen in den Ortsteilen und der Bezug von 100% Ökostrom durch die Gemeinde, energetische Optimierung einzelner kommunaler Gebäude und ein E-Bike für das Rathaus. Weitere Anstrengungen in Sachen Klimaschutz sind in der Erfassung des monatlichen Energie-und Wasserverbrauchs in kommunalen Liegenschaften zu sehen, es gibt eine regelmäßige Beratung für die Bürgerschaft durch die Kliba und Fördermöglichkeiten für Bürger bei Wärmedämm-Maßnahmen.

Aber es bleibt noch vieles offen. Im Hirschberger „Klimaschutzkonzept light“ waren immerhin 7 Ziele definiert, welche Grundsatzbeschlüsse des Gemeinderats erfordert hätten sowie 25 Maßnahmenvorschläge. Beschlossener Zeitrahmen 2015 – 2019.

 

Das wirft einige Fragen zu den mittel- und kurzfristigen Zielen und Maßnahmen auf:

-        Gibt es z.B. schon vorbereitende Schritte zur Erstellung eines Klimaschutz-Leitbildes, wie es im Handlungsfeld Energiemanagement z.B. mittelfristig vereinbart war? Wurde eine Arbeitsgruppe zu diesem Zweck gebildet?

 

-        Existiert ein Grundsatzbeschluss des Gemeinderates mit selbstverpflichtender Zielsetzung, den Energieverbrauch der kommunalen Liegenschaften jährlich um mindestens 2 % zu reduzieren? (Laut ICCP-Bericht müssten es inzwischen sogar 1,5% sein!)

 

-        Ist Hirschberg dem Bündnis europäischer Städte zum Schutz des Klimas und der indigenen Völker und des Regenwaldes beigetreten? – Nein, dies hat der Gemeinderat mehrheitlich abgelehnt.

 

-        Sollte nicht die Rubrik „Klimaschutz in Hirschberg“ auf der kommunalen Website allgemeine Infos über konkrete Umsetzungsmaßnahmen und erzielte Erfolge aufzeigen?

 

-        Welche Rolle spielen jeweilige Klimaschutzprojekte im regelmäßigen Informationsaustausch der Partnergemeinden?

 

-        Hat die Gemeinde Hirschberg die Erklärung zur Erreichung der UN-Nachhaltigkeitsziele (SDGs) unterzeichnet und einen kommunalen Preis ausgelobt? Informiert sie die Bevölkerung ausreichend über die Nachhaltigkeitsziele?

 

-        Wird bei der Beschaffung neuer Dienstfahrzeuge dem Aspekt geringe CO2-Emmission besondere Beachtung geschenkt?

 

-        Spielen die Themen Klimaschutz und Nachhaltigkeit bei der Öffentlichen Beschaffung eine ebenso gleichwertige Rolle wie die Wirtschaftlichkeit?

 

Die GLH wird die Umsetzung der vereinbarten Schritte immer wieder einfordern und sich dafür einsetzen.  

Gute Aussichten auf Tempo 30 in Hirschberg?

 

 

Nicht nur auf der B 3, insbesondere auch auf den Hauptdurchgangsstraßen Breitgasse und Heddesheimer Straße ächzen die Bürgerinnen und Bürger wegen des Verkehrs und des damit verbundenen Lärms.

Die Reduzierung auf Tempo 30 scheiterte bis jetzt an der Straßenverkehrsbehörde, die stets auf die bestehenden Grenzwerte verwies.

Das könnte sich nun ändern. Die Gemeinde hat es in der Hand.

Uli Sckerl informiert den Vorstand der GLH über ein nun rechtskräftiges Urteil des Verwaltungsgerichtshofs (VGH) Baden-Württemberg, das den Kommunen neue Spielräume eröffnet. 

Lärmaktionsplan als Schlüsselinstrument

Verkehr verursacht Lärm, insbesondere auf den Hauptverkehrsstraßen. Die Kommunen sind verpflichtet, Lärmaktionspläne zu erstellen. In diesen können Maßnahmen festgelegt werden, die zur Lärmminderung führen. Die Gemeinde Hirschberg hat am 28.07.2015 einen ersten Lärmaktionsplan verabschiedet, der zu Tempo 30 auf der B 3 führte.

Die „Nebenstraßen“ Breitgasse und Heddesheimer Straße waren seinerzeit nicht in die Lärmkartierung aufgenommen worden, da davon ausgegangen wurde, dass die bestehenden Grenzwerte nicht erreicht werden würden.

 

Das Urteil des Verwaltungsgerichtshofs Baden-Württemberg weitet nun jedoch deutlich die Handlungsspielräume von Städten und Gemeinden für den Lärmschutz aus, es stärkt die Lärmaktionsplanung der Gemeinden. Straßenverkehrsrechtliche Maßnahmen, insbesondere Geschwindigkeitsbeschränkungen, werden erleichtert.

 

Mit diesem Urteil hat sich nun die Rechtsauffassung durchgesetzt, dass Tempo 30 auf innerörtlichen Landesstraßen auch dann zugelassen werden muss, wenn die Lärmpegel niedriger sind, als die bisher vom Bund festgelegten Grenzwerte.

 

Zur Prüfung, ob Verkehrs- und Geschwindigkeitsbeschränkungen aus Gründen des Lärmschutzes angeordnet werden können, wurden von den Straßenverkehrsbehörden bislang in der Regel die Beurteilungswerte von 70 dB(A) am Tag und 60 dB(A) in der Nacht herangezogen. Diese Werte sind nach der Lärmwirkungsforschung jedoch deutlich zu hoch. Der Verwaltungsgerichtshof hat nun entschieden, dass Verkehrsbeschränkungen infolge von Lärmaktionsplänen auch schon bei niedrigeren Lärmbelastungen möglich sind.

 

Spannend: Die Gemeinde selbst hatte das Land Baden-Württemberg verklagt, die Lärmminderungsmaßnahme (Tempo 30 auf der innerörtlichen Landesstrasse) umzusetzen – und vom VGH Recht bekommen! Die Gemeinde könne die Umsetzung der Maßnahme vom Land einfordern, so der VGH. 

Fazit:

Dies könnte auch für Hirschberg die Perspektive eröffnen, gerade für die vielbefahrenen Durchgangsstraßen die seit langem ersehnte Geschwindigkeitsreduzierung auf Tempo 30 zu realisieren. Der Weg führt über den Lärmaktionsplan.

 

Der Lärmaktionsplan der Gemeinde Hirschberg  - in Zusammenarbeit mit der Stadt Schriesheim und der Gemeinde Dossenheim - ist nunmehr drei Jahre alt. Eine Aktualisierung ist nach 5 Jahren vorzunehmen. Dies bedeutet für Hirschberg, dass ein aktualisierter Plan im Jahr 2020 beschlossen werden kann. Die GLH plädiert daher dafür, die vorbereitenden Maßnahmen unbedingt bereits in 2019 anzugehen und entsprechende Mittel dafür in den Haushalt 2019 einzustellen.

 

Die GLH wird sich dafür einsetzen, den Lärmaktionsplan baldmöglichst zu aktualisieren und für die neuralgischen Straßen Hirschbergs Tempo 30 als Lärmminderungsmaßnahme in den Plan aufzunehmen.


GLH - Ferienspielangebot Aikido Schnupperkurs am 6.9.2018

 

 

Traditionell beteiligt sich die Grüne Liste Hirschberg ( GLH ) an den Ferienspielen der Gemeinde Hirschberg. Dieses Jahr stand ein Aikido Schnupperkurs auf dem Programm. Dazu konnte die GLH die erfahrene, diplomierte Kampfkunst-Trainerin Sonia Frank-Luron gewinnen. Sie wurde unterstützt von unserem Gemeinderat Thomas Herdner und Felix Eickelbeck.

 

In der Mitte der alten Turnhalle in Großsachen wurden nagelneue Sportmatten ausgelegt und die Trainerin arrangierte liebevoll einen sogenannten Kamisa, eine Art Schrein mit Schwertern, Blumenschmuck und einem Foto des Aikido-Gründers Morihei Ueshiba. Bevor es richtig losging lernten die Kinder den traditionellen Gruß „O-negai shimasu“, der am Beginn und Ende eines Aikido-Trainings gesprochen wird.

 

Die Kinder konnten kaum erwarten, zu lernen, „wie man einen Gegner umhaut“. Hier zeigte Sonia Frahk-Luron aber erst einmal auf, dass es bei diesem Sport in erster Linie um viel Konzentration, Motorik und Selbstbeherrschung geht. „Aikido ist ein sehr defensiver Sport, es geht um eine Philosophie und Lebenseinstellung“, so die Trainerin. Was jedoch alles möglich ist, wenn man Aikido gut beherrscht, machte Sonia dann meisterlich vor. „Boah, die Sonia kann jeden Mann oder jede Frau abwehren und umwerfen “, staunte der kleine Tim und konnte es kaum abwarten, selbst aktiv zu werden. Das durften er und die anderen Kinder jedoch erst, nachdem sie das richtige Fallen gelernt hatten. Engagiert übten die Kinder dann immer wieder und bald waren Fortschritte in den Bewegungsabläufen deutlich zu sehen.

 

Sehr viel Spaß hatten die jungen Kämpfer beim Schreien. Das ist ein wichtiger Teil des Aikidos und soll für Selbstbewusstsein und Lebenskraft sorgen. Begeistert übten die Kinder auch den Umgang mit unscharfen Messern. Die kleinen Kämpfer erlernten dann auch unter den strengen Augen der Kampfsporttrainerin mit einfachen Würfen einige traditionelle Aikido-Übungen. Ein anstrengendes Programm!

 

Zum Abschluss des Schnupperkurses erschallte zum Abschied noch mal ein lautes „O-negai shimasu“ durch die Halle. Für die kleinen erschöpften Kämpfer hielten Gemeinderat Thomas Herdner und Felix Eickelbeck noch ein erfrischendes Eis bereit.

 

Sonia Frank-Luron plant, auch in Großsachsen einen Dojo, also einen Aikido-Begegnungsort, einzurichten, um den traditionell japanischen Kampfsport auch in ihre Heimatgemeinde zu bringen. Vielleicht konnte sie durch den Schnupperkurs schon einige kleine Kämpfer für den Großsachsener Dojo gewinnen. 

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Podiumsveranstaltung der GLH am 16. Mai 2018 in der Alten Turnhalle, Großsachsen

Seit geraumer Zeit beschäftigt sich die Grüne Liste Hirschberg (GLH) mit dem demografischen Wandel in Hirschberg und welche Auswirkungen dieser auf das künftige Miteinander in der Gemeinde haben wird. Die Entwicklung eines lebenswerten Wohnumfeldes, bezahlbarer Wohnraum und die Gestaltung eines sozial und ökologisch verträglichen Zusammenlebens unterschiedlicher Generationen und Milieus bewegt in Zeiten explodierender Grundstücks- und Mietpreise viele Menschen.

 

Bei einer Podiumsveranstaltung am 16. Mai im Anbau der Alten Turnhalle Großsachsen versucht die GLH gemeinsam mit einem Experten und einem Praktiker Antworten darauf zu finden, welche Wohnkonzepte unter dem Eindruck des demografischen Wandels, möglicherweise den Bedürfnissen der Menschen am besten gerecht werden könnten.

 

Der Tübinger Wohnsoziologe Dr. Gerd Kuhn wird mit einem Impulsreferat mit dem Titel „Gemeinschaftlich wohnen in guter Nachbarschaft“ in die Diskussion einführen. Kuhn ist akademischer Mitarbeiter am Institut „Wohnen und Entwerfen“, der Fakultät für Architektur und Städtebau an der Universität Stuttgart. Zu seinen wichtigsten Forschungsfeldern zählen Urbanistik, Wohnkultur und Wohnungspolitik, Geschichte des Wohnens, Baugemeinschaften, Architektur- und Wohnsoziologie. In seiner wissenschaftlichen Arbeit befasst sich Kuhn vor allem mit gemeinschaftlichem Bauen, lebendiger Quartiersentwicklung und den Bedingungen für ein soziales, ethnisches und wohnkulturelles Miteinander. Zuletzt veröffentlichte er zusammen mit Susanne Dürr für die Wüstenrot-Stiftung den Forschungsreport “Wohnvielfalt. Gemeinschaftlich wohnen – im Quartier vernetzt und sozial orientiert“ (Tübingen, 2017).

 

Kuhn ist im Beirat des Bundesverbandes für Baugemeinschaften, Mitherausgeber der Schriftenreihe "Modernen Stadtgeschichte (MSG)" und Aufsichtsratsvorsitzender der Baugenossenschaft Bau- und Heimstätten-Vereins Stuttgart. Seine wissenschaftliche und praktische Perspektive, liefert den Einstieg in eine informative Gesprächsrunde, die von GLH-Vorstandsmitglied Arndt Weidler moderiert wird.

 

Für das Gespräch hat die Grüne Liste einen regionalen Praktiker aus dem Bereich gemeinschaftliches Bauen

und kommunale Wohnraumentwicklung eingeladen. Fred Hammerschlag engagiert ich im Vorstand der Planungsgemeinschaft „Vielfalt-Ladenburg“ und ist einer der Initiatoren eines Mehrgeneration-Wohnprojektes in der neuen Ladenburger „Nordstadt“. Das Projekt stieß bei seiner Präsentation im Februar auf riesiges öffentliches Interesse nicht nur bei Bürgerinnen und Bürgern der Römerstadt.

 

"Vielfalt-Ladenburg" gewinnt derzeit sehr erfolgreich Mitstreiterinnen und Mitstreiter für die Entwicklung von 70 bis 80 barrierefreien Wohneinheiten innerhalb des ab 2019 auf knapp 7,5 Hektar neu entstehenden Stadtteils im Ladenburger Norden. Eine gemeinschaftliche Planung des neu entstehenden Wohnraums soll dafür sorgen, ein lebenswertes Wohnumfeld zu schaffen, damit es die Bewohnerinnen und Bewohner dort in Zukunft sehr gut miteinander aushalten werden. So gut, dass es vielleicht auch ein Modell für künftige Planungen in Hirschberg sein könnte.    

 

Zusammenfassung:

Wohnen in Zeiten des demografischen Wandels – wie werden wir in Zukunft zusammenleben?

Podiumsveranstaltung der Grünen Liste Hirschberg (GLH)
Mittwoch, 16. Mai 2018, Beginn 19.30 Uhr,
Alte Turnhalle, Anbau, Großsachsen

 

Referent: Dr. Gerd Kuhn (Universität Stuttgart)
www.uni-stuttgart.de/presse/experten/Dr.-Gerd-Kuhn/

Gast: Fred Hammerschlag („Vielfalt Ladenburg“)
www.vielfalt-ladenburg.de

Moderation: Arndt Weidler (Grüne Liste Hirschberg)

 

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GLH lädt ein zum GENERATIONEN-CAFÉ

Referentin Sandra Pfisterer spricht zum wichtigen Thema „Für den Notfall vorgesorgt?“

 

Sonntag, 4. März 2018, ab 15:00 Uhr

Café im Seniorenzentrum am Turm, Riedweg, Großsachsen
Kaffee und Kuchen frei, Kinderspielecke

 


Hirschberger Waldführung mit Franziska Brantner Mittwoch, 18. August 2021, 15.00 Uhr, Treffpunkt: Vordergasse 6, Hirschberg-Leutershausen

Fahrraddemo

1. GLH Fahrradtour am 20.06 Juni, 16:00 Uhr nach Heidelberg

ATU Sitzung Thema: Regionalplan

Dienstag 8.6.2021 um 18:30 Uhr

Veranstalter: Gemeinde Hirschberg Ort: Alte Turnhalle.

Gemeinden in der Pflicht: ökologische Ausgleichsmaßnahmen bei Baugebieten

Vortrag mit Dr. Bronner am 19. Mai um 20 Uhr (online)

Online-Mitgliederversam-mlung mit BM Ralf Gänshirt

Dienstag, 11. Mai

Beginn 20.00 Uhr.

 

Neubau Ev. Kindergarten Leutershausen. Rohbau Dez. 2020

Jahreshauptversammlung 2019 & 2020 der GLH

Mittwoch, 24. März 2021, 20 Uhr ,Zoom-Meeting,

Mitglieder und interessierte Gäste werden um vorherige Anmeldung per E-Mail an kontakt@gruene-liste-hirschberg.de gebeten.

GLH Bienenhotel, obere Bergstraße Richtung Schriesheim 

Online Mitgliederversammlung am 27. Januar 20:00 Uhr

Die Zugangsdaten zur Online-Konferenz wurden den Mitgliedern bereits mitgeteilt. Über die Ergebnisse der MV werden wir berichten.

Die GLH Online-MV findet am Mittwoch, den 24. Februar, 20 Uhr statt.

Online Mitgliederversammlung am 25. November 20:00 Uhr

Die Zugangsdaten zur Online-Konferenz wurden den Mitgliedern bereits mitgeteilt. Über die Ergebnisse der MV werden wir berichten.

Bild: Pixabay

++ ++Achtung! ++++ GLH-Mitgliederversammlung findet nur virtuell / Wegen Corona Kein GLH-Treffen in der Alten Synagoge +++++++

Mitgliederversamml-ung der Grünen Liste Hirschberg.

Am 21. Oktober in der Alten Synagoge Leutershausen. Beginn 20:00 Uhr

 

Nächste Stammtisch der GLH am Montag 6. April 20:00 Uhr

Gasthof „Zur Bergstraße“ , Leutershausen

++++ Wegen Coronavirus abgesagt! ++++

 

Freitag, 13. März 2020, 18.30 Uhr: Bürgerforum „Klimaschutz“

im Anbau der alten Turnhalle in Großsachsen.

 

Wegen Coronavirus abgesagt!

GLH Infostand mit Uli Sckerl am Bienenhotel Leutershausen

GLH-Thementag: Klima- und Naturschutz

Samstag, 25. Januar 2020, 14.30 Uhr, im Café Grenzenlos (Schillerschule), Hölderlinstraße, Leutershausen

Informationsveranstaltung zur Erweiterung des Gewerbegebiets

Dienstag, 1.September, um 18:30 Uhr, Treffpunkt: Kreuzung Badener Straße / Goldbeckstraße / Im Rott

GLH und SPD laden zu einer Informationsveranstaltung am 1.9. um 18.30 ins Gewerbegebiet ein. Treffpunkt ist an der Kreuzung Badener Straße / Goldbeckstraße / Im Rott.     

GLH-Stammtisch am Mittwoch 12 August ab 20 Uhr

Im Juli wieder GLH-Vorstandstreffen und Stammtisch

Generationen Café im Seniorenzentrum „Am Turm“ in Großsachsen.

Sonntag, 16. Februar 2020, 15 Uhr

Die GLH lädt immer zu Beginn des Jahres beim Generationen Café interessierte Bürger*innen zu Kaffee und Kuchen sowie informativen Vorträgen zu sozialen Themen ein.  

Montag, 3. Februar 2020 20.00 Uhr: Offener Stammtisch der GLH im Gasthaus „Zum Löwen“ in Leutershausen.

Geselliges Wintertreffen der GLH bei der Familie Steinle in der Obergasse 15, Leutershausen

Freitag, 29. November 2019, 18.30 Uhr

Vorstand und Fraktion laden auch in diesem Jahr wieder zu einem geselligen Ausklang eines kommunalpolitisch sehr ereignisreichen Jahres ein. Die Familie von Gemeinderat Jürgen Steinle ist Gastgeber für alle Freundinnen und Freunde der GLH. Sie freuen sich wenn jeder Gast eine Kleinigkeit zum Essen mitbringt. Für Getränke und gemütliche Atmosphäre sorgen der Vorstand und Christiane und Jürgen Steinle.    

Offener Stammtisch der GLH bei „Elias‘ Fässern“ in Großsachsen

Mittwoch, 8. Januar 2020, 20.00 Uhr

Mittwoch, 4. März 2020, 20.00 Uhr: Offener Stammtisch der GLH

 im Gasthaus „Zum Weißen Lamm“ in Großsachsen

Offener Stammtisch der GLH

Montag, 11. November 2019, 20 Uhr

Möglichst einmal im Monat möchte der Vorstand der GLH eine gesellige Runde für Interessierte anbieten, bei der lokal politische Themen und Fragen direkt mit Vertreter*innen des Vorstandes oder der Fraktion angesprochen werden können, aber auch ein Kennenlernen in angenehmer Atmosphäre stattfinden kann. Das nächste Treffen findet am 11. November im Gasthaus „Zum Löwen“ in der Leutershausener Hauptstraße statt.  

Bitte vormerken!

Möglichst einmal im Monat möchte der Vorstand der GLH eine gesellige Runde für Interessierte anbieten, bei der lokalpolitische Themen und Fragen direkt mit Vertreter*innen des Vorstandes oder der Fraktion angesprochen werden können, aber auch ein Kennenlernen in angenehmer Atmosphäre stattfinden kann. Das nächste Treffen findet am Mittwoch 9. Oktober ab 20.00 Uhr im Gasthaus „Zum WeißenLamm“ in der Großsachsener Breitgasse statt.  

Offener Stammtisch der GLH für Mitglieder und Interessierte

Mittwoch, 24. Juli 2019, 20 Uhr

Wo?  Sommerterrasse des Ristorante „Da Enzo“ beim Tennisclub Leutershausen 

Bürgerversammlung – Vorstellung der Bürgermeisterkandidaten

Mittwoch, 10. Juli 2019 , 19 Uhr

Wo? Heinrich-Beck-Halle, Leutershausen

Zu Gast ist Herr Ralf Gänshirt, er stellt sich als Bürgermeisterkandidat vor

Am Montag 3. Juni 2019 Stammtisch

ab 20:00 Uhr

im Akropolis, Riedweg 4, Großsachsen  


 

 

Bitte vormerken:

++ Nächste Veranstaltung am 15.05.2019 ++

Klimawandel an der Bergstraße Vortrag und Diskussion mit Daniel Volz.   

 

Weitere Termine zu dem Thema Wahlen 2019

Bitte HIER  anklicken!

Bitte HIER  anklicken und  weiterlesen !

Liebe Hirschbergerinnen und Hirschberger,  

die Grüne Liste Hirschberg wünscht allen ein entspanntes und besinnliches Weihnachtsfest, erholsame Feiertage und viel neuen Schwung für das kommende Jahr! Wir wissen nicht, wie es Ihnen geht, aber wir haben uns für 2019 viel vorgenommen.

Wenn am 26. Mai die Kommunalwahlen anstehen, wollen wir ein schlagkräftiges und kompetentes Team stellen, das Sie davon überzeugt, dass mehr Grün im Gemeinderat gut für Hirschberg ist! Bleiben Sie uns gewogen und unterstützen Sie uns, wo wir Hilfe brauchen, kritisieren Sie uns, wo wir Fehler machen - vor allem aber: Bleiben Sie gesund und Hirschberg im Herzen verbunden, wie wir auch. 

Ihre Grüne Liste Hirschberg  

4. Klausursitzung /MV

8. April 2019 um 19.30 Uhr

Wo: Nebenzimmer im Gasthaus zum Löwen (Leutershausen).

Blütenwegfest am kommenden Sonntag den 14.04.2019

 

Für weitere Infos bitte  HIER    anklicken und Flyer runterladen.

2. Stammtisch der GLH

  •   Wann: Dienstag 02.04.19 ab  20:30 Uhr
  •   Wo:    Gasthaus Weißes Lamm in Hirschberg-Großsachsen
  •   Wer:   Alle Freunde der GLH und interessierte Mitbürger
  •   Warum: Um Fragen oder Anregungen persönlich zu besprechen

      und eventuell gleich den richtigen Ansprechpartner zu finden

      Wir freuen uns auf euch!

GLH lädt ein zum GENERATIONEN-CAFÉ

Das Generationencafé findet am Sonntag 31.03.19 um 15:00 Uhr  im Seniorenzentrum am Turm Großsachsen statt.  

2. Mitglieder-Versammlung.

Montag 18.03.2019 ab 20.00 Uhr, Nebenzimmer im Gasthaus zum Löwen (Leutershausen).

Alle Mitglieder und Interessierte Freunde, gerne auch die Kandidaten sind herzlich eingeladen.  

GLH-Vorstandssitzung

Montag 11. März um 19:30 Uhr und ab 20:30 Uhr öffentlich

in Elia´s Fass. Großsachsen,Lobdengaustraße 1

Alle die Interesse haben mit der GLH ins Gespräch zukommen, sind herzlich willkommen.   

3. Klausursitzung zur Kommunalwahl 2019:

Montag 18. März 19:00- 20.00 Uhr im "Löwen"(Leutershausen).  

Nominierung der Kandidaten für die Grüne Liste Hirschberg Sonntag, den 17.02.2019

Wo: Anbau Alte Turnhalle Großsachsen

Wann?  um 15:00 Uhr mit Kaffee und Kuchen

Wer? natürlich möglichst alle Kandidaten!, Mitglieder, Freunde, Interessierte

 

2. Klausursitzung zur Kommunalwahl 2019:

Samstag 09. Februar 15:00 Uhr in Cafe Grenzenlos(Leutershausen).

Weihnachtsfeier 30. November 2018

Das gesellige Leben kommt bei uns nicht zu kurz ! Die GLH trifft sich zur gemütlichen Vorweihnachtsfeier am Freitag, 30. November 2018 ab 19:00 Uhr bei GR Jürgen Steinle.


Infostände der GLH in Leutershausen und Großsachsen am 16. November 2018

Am Freitag, den 16. November finden die nächsten Grünen Infostände vor den EDEKA-Märkten in Leutershausen und in Großsachsen statt. Am Freitagabend zwischen 16 und 19 Uhr stellen sich die GLH-Mitglieder den Frage der Interessierten. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.


Montag, 12. November 2018

Öffentliche GLH-Mitgliederversammlung

Gast: Referent vom ein Vertreter des Arbeitskreises Schriesheimer Senioren. 

Alte Villa, Bahnhofstraße, Leutershausen

20 Uhr

 

 

Freitag, 16. November 2018


Infostände vor EDEKA-Märkten

Großsachsen und Leutershausen

16 Uhr bis 19 Uhr


Klausur-Treffen anlässlich der Kommunalwahl im Kommenden Jahr am 24. Nov. 15:00-18:00 Uhr.

Wir treffen uns von 15:00 bis 18:00 Uhr im Cafe Grenzenlos, Schillerschule in Leutershausen.

Diesmal steht vor allem  inhaltliche Arbeit auf dem Programm.

 


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